Panama Info
Nr. 74           Mai 2002
In Briefen, Zeitschriftenartikeln und Resolutionen, die wir aus Panama bekommen, ist der Anti-Amerikanismus allgegenwärtig. Die USA werden für fast alle wirtschaftlichen und politischen Probleme dieser Welt verantwortlich gemacht. Diese undifferenzierten Attacken gegen die USA werden teilweise verständlich, wenn man berücksichtigt, dass nicht nur Panama, sondern ganz Lateinamerika traumatisiert ist durch die ständigen, schweren, oft gewaltsamen Interventionen in die Politik dieser Länder in den vergangenen Jahrzehnten.

Das Ende des amerikanischen Isolationalismus?

"Der Unilateralismus dürfte ein Opfer des 11. September werden. Angefangen bei der Monroe-Doktrin und unserer Weigerung, dem Völkerbund beizutreten, über unseren Isolationalismus vor dem Zweiten Weltkrieg, aus dem uns erst Pearl Harbor herausriss, und über unseren Isolationalismus, der auf diesen Krieg folgte und nur teilweise dem Kalten Krieg und dem Wettrüsten wich, bis hin zu unserem Zögern, unsere Uno-Beiträge zu bezahlen oder internationale Verträge zu unterzeichnen, und auch bis hin zu unserer Weigerung, amerikanische Truppen dem Kommando befreundeter Nato-Ausländer zu unterstellen, haben die USA ihre Außenpolitik hartnäckig auf eine einzige Formel reduziert: Der Starke ist am mächtigsten allein. Ungeachtet der Demütigungen der siebziger Jahre, als uns Ölknappheit, das Aufkommen ökologischer Bewegungen und die Geiselkrise im Iran vor den Grenzen des Unilateralismus hätten warnen sollten, fuhren wir fort, den lonely ranger zu spielen."

(aus: Benjamin R. Barber "Jenseits von Dschihad und McWorld" in der SZ v. 19./20. 01.02)

Globalisierungsgegner bringen mit dieser "Corporate Flag" in den USA ihren Protest zum
Ausdruck - und das FBI gegen sich auf.
Foto: Adbusters

Es sieht leider überhaupt nicht danach aus, dass Benjamin Barber Recht behält. Präsident Bush erklärt im Februar, der Nutzen des Kyoto-Protokolls zur Verminderung der CO2-Gase für die Umwelt sei ungewiss. Deshalb setze er auf "freiwillige Verpflichtungen" der Industrie und auf steuerliche Anreize. Mit seiner Politik stellt der Präsident ohne Rücksicht auf weltweite Verein-barungen zum Klimaschutz die Interessen der Industrie seines Landes über das Allgemeinwohl, obwohl seine eigenen Wissenschaftler zur selben Zeit vor einer noch dramatischeren Klima-erwärmung, als vor wenigen Jahren errechnet, warnen. Nach Schätzungen des Sierra-Clubs, der einflussreichsten amerikanischen Umweltorganisation, dürften die Schadstoff-Emissionen nach dem Bush-Plan bis 2010 um 36 Prozent über den Vorgaben des Kyoto-Protokolls liegen.
Im März beschloss die Bush-Regierung, die sich als Hüter einer liberalen Weltwirtschafts- ordnung sieht, Schutzzölle von 30% auf Stahlimporte zu erheben, um die marode Stahlindustrie im eigenen Land zu stärken. Im März verfügte die US-Regierung ebenfalls Schutzzölle von 30% auf Bauholz, das aus Kanada importiert wird.
Über 50 Regierungen haben bereits den Vertrag über die Einrichtung eines Weltgerichtshofes ratifiziert, gegen den heftigen Widerstand der USA, die es für inakzeptabel halten, dass Bürger ihres Landes sich vor einem solchen Gericht verantworten sollen.
Weitere multilaterale Konventionen wie die über bürgerliche und politische Rechte von 1966, zu Menschenrechten, zur Absicherung der Rechte der Arbeitnehmerschaft wurden zwar von den USA unterzeichnet, aber nicht ratifiziert. In diesem Zusammenhang ist auch der Widerstand der USA gegen die Landminen-Konvention von Ottawa (1996) zu nennen. Der Vertrag über einen umfassenden Teststopp für Nuklearwaffen scheiterte 1999 knapp im amerikanischen Senat. Und die neue Administration Bush hat bereits zu Beginn ihrer Amtszeit klargemacht, dass man zumindest in nächster Zeit nicht daran denke, den Vertrag dem Kongress nochmals zur Ratifikation vorzulegen.

(NZZ, 08./09.03.02)

Faustino hatte keine Chance ...

Im Frühjahr schickte uns CEPAS den folgenden Text. Er erzählt die Hilflosigkeit einer Familie aus El Cobre, einem kleinen Dorf in Veraguas, das wir mit verschiedenen kleinen Projekten unterstützt haben (Nähmaschinen, Bau eines kleinen Dorfhauses, Hühnerzucht, Kauf von zwei Milchkühen).

Hühnerzucht-Projekt in El Cobre
"Nicolás ist ein bescheidener Kleinbauer aus dem Dorf El Cobre. Jeden Tag plagt er sich ab, um seine vier Kinder ernähren zu können; Rosaria, Faustino, Nicolás und den kleinen Andrés.
Die Armut der Familie hat Nicolás veranlasst, jede Gelegenheit zu ergreifen, um etwas zu lernen. So hat er sich Grundkenntnisse als einfacher Maurer auf dem Lande angeeignet. Hin und wieder verdient er sich damit einige Centavos.
Da seine Frau ihn verlassen hat, muss sich Nicolás allein um seine Kinder kümmern. Rosaria ist die älteste. Sie hilft ihm, indem sie sich um die beiden jüngeren Geschwister kümmert. Der älteste Sohn Faustino hilft seinem Vater auf den Feldern und geht ihm bei anderen Arbeiten zur Hand.
Einige Tage vor Weihnachten bittet ihn die kleine Genossenschaft, ein Haus für ein Mitglied in einem Dorf zu bauen, das von seinem Dorf El Cobre relativ weit entfernt ist.
Nicolás macht sich Sorge, nicht in der Nähe seiner Kinder zu sein. Aber er setzt sein ganzes Vertrauen in Rosaria, die mit ihren 14 Jahren noch selbst ein Kind, sich wie eine Erwachsene um die Familie kümmert.
Faustino, 12 Jahre alt, begleitet wie üblich seinen Vater zur Arbeitsstelle. Aber nach einer Woche wird der Sohn von Nicolás krank und hat Fieber. Der Vater beschließt, nach Hause zurückzukehren, um die Frauen in der Nachbarschaft zu bitten, sich um seinen Sohn zu kümmern.
Als er gegen fünf Uhr nachmittags in El Cobre ankommt, geht es Faustino immer schlechter. Sein Fieber steigt. Einen Tag lang hat er schon nichts mehr gegessen. Deshalb fasst Nicolás den Entschluss, seinen Sohn ins Krankenhaus zu bringen. Vorher geht er aber bei seiner Schwester Cristina vorbei, um sie zu bitten, ihn zu begleiten, da Frauen mehr von diesen Dingen verstehen.-
Nach einer einstündigen Fahrt mit dem Bus steht Nicolás schließlich hilflos im Krankenhaus. Sein Sohn ist vom Fieber ganz heiß. Nach einigen Stunden des Wartens kümmert sich schließlich ein Arzt um sie. Er sagt, Faustino leide an einer Infektion. Er verschreibt ihm fünf Injektionen und schickt sie nach Hause. Nachdem man Faustino eine Injektion gegeben hat, versucht Nicolás ein Fahrzeug zu finden, das sie nach El Cobre zurückbringen kann.
Nachts um drei Uhr fährt Nicolás aus dem Schlaf auf, als sein Sohn ihn ruft.
"Papa, Papa, mir ist schlecht. Hilf mir, dass ich zur Latrine komme." Nicolás läuft zum Bett seines Sohnes, um ihm zu helfen. Faustino zittert am ganzen Leib und er stammelt unverständliche Wörter. Völlig erschrocken ruft Nicolás seine Tochter Rosaira.
"Rosaria. Steh schnell auf und lauf zu deiner Tante Cristina. Bitte sie zu kommen, da sich Faustinos Gesundheitszustand verschlechtert hat. Ich glaube, Faustino stirbt. Gott möge mit helfen."
Als Rosaria mit Cristina ankommt, hält Nicolás weinend seinen Sohn in den Armen. Schnell sucht Cristina einige Sachen zusammen und fordert Nicolás auf, seinen Sohn zur Straße zu tragen, wo man auf einen Bus nach Santiago warten wolle, um erneut das Krankenhaus aufzusuchen. Um fünf Uhr morgens kommt schließlich ein Bus. Nach einer Fahrt von 45 Minuten spürt Nicolás, wie sich sein Herz zuschnürt. Sein Sohn atmet nicht mehr. Er umschlingt den Körper seines Sohnes, schaut seine Schwester an und sagt: "Cristina, ich glaube, Faustino ist gestorben. Er hat mich verlassen."
Nur um ihm etwas Hoffnung zu machen, versucht Cristina, ihren Bruder zu beruhigen. "Sag das nicht. Wahrscheinlich ist er nur eingeschlafen". Als sie ihn aber anfasst, merkt sie, dass Faustino vor dem Eintreffen im Krankenhaus gestorben ist.
Nicolás ist voller Schmerz und Zorn. Schmerz über den Verlust seines Sohnes, seinen Begleiter bei den täglichen Arbeiten, Wut über die Ärzte, die sich nicht um die Armen kümmern, wie sie es sollten, sondern nur ... .Viele Fragen gehen ihm durch den Kopf.
War es die Injektion? Warum haben sie den Jungen nicht im Krankenhaus aufgenommen? Es ging ihm so schlecht und er hatte länger als einen Tag nichts gegessen.
Der Arzt sagt, man würde eine Autopsie vornehmen, um die Todesursache von Faustino festzu-stellen.
Zu seiner großen Verwunderung bekommt Nicolás zu hören, dass die Krankenakte verloren gegangen sei. Als Ergebnis der Autopsie wird nur lapidar festgestellt. "Starb an einer Lungen-entzündung".
Tiefe Trauer umfängt Nicolás. Er mag nicht mehr arbeiten. Immerzu muss er an seinen Sohn Fausto denken, wie er ihn liebevoll nannte.
Einnahmen und Ausgaben 2001
 
Einnahmen DM
Ausgaben DM
Panama-Lauf
54.786,35
 
Spenden u. Zuwendungen  (§153 StPO)
32.176,72
 
Grußkarten-Verkauf
9.960,87
 
Landesregierung NW
19.000,00
 
Dt. Stiftung f. intern. Entwicklung (Plakatdruck f. Panama-Lauf)
1.000,00
 
Agenda-Büro Hagen (Kalender 2003)
2.000,00
 
Landesmittel Herdecke
4.350,33
 
Musical Vinkenberg GS
1.500,00
 
Bazare FHS
836,65
 
Kollekten St. Urban-Herdecke
375,05
 
Kollekte St. Phil. u. Jakobus- Herdecke
445,60
 
KdStV Sauerlandia Münster im CV
240,00
 
Lions-Club Herdecke
500,00
 
Beiträge
425,00
 
Sonstiges
354,01
 
 
127.950,58
 
Projekte in Panama
(Internado Aschira: Trinkwasserversorgung; Geräte/Maschinen für Schreinerarbeiten, Zuschuss zu all- gemeinen Versorgungskosten;
Internado Harkort: Mobiliar, Bau einer Außentreppe, Photovoltaikanlage, Kühlschrank, Musikinstrumente; Bau einer Herberge in Guabal;  Zuschuss zum Kauf eines Computers für Radio Veraguas; Bewässerungsprojekt in Arenal/Piedra Candela)
 
120.700,00
Frauen-Kooperative in Guatemala  
2000,00
Erdbebenhilfe El Salvador  
1000,00
Druckkosten (u.a. Plakate Panama-Lauf, Lithos für Grußkarten und Kalender 2003)  
4.847,86
Büro- und Portokosten  
2.553,86
Versicherung  
230,00
Sonstiges  
250,50
   
131.582,22
Unkosten in Höhe von 4.197,92 DM wurden vom Vorstand des Vereins getragen.
Die Gesamteinnahmen des DWK Panama Ende 2001: 1.021.104,- DM
Für rund 4200.- DM wurden im Jahr 2001 Waren aus dem "fairen Handel" verkauft. Das ist eine Rückgang um mehr als 50% gegenüber dem Jahr 2000. In einer Kirchengemeinde mussten wir den Verkauf ganz einstellen, da er gegen Null tendierte.

Ein Prophet geißelt die Ungerechtigkeit

"Von der entsetzlichen Gewalt, die sich in der ganzen Welt ausbreitet, sind auch wir in unserem Land betroffen, wenn auch in geringerem Maße. Das Volk stöhnt vor Schmerz". Die Beschäftigten in staatlichen und privaten Unternehmen, die vielen Arbeitslosen in einer Zeit hoher Arbeitslosigkeit, die Rentner, die Bauern, die indigene Bevölkerung und die, die überhaupt nichts haben, erheben ihre Stimme zum Protest, blockieren die Gassen oder marschieren auf den Straßen und verlangen Gerechtigkeit. Aber auf diese Gerechtigkeit warten sie vergeblich, weil die Korruption die Kassen des Staates geleert hat, die nichts anderes als schlecht oder betrügerisch verwaltetes Geld des eigenen Volkes sind.
Auf der anderen Seite werden die Protestbewegungen der arbeitslosen Bevölkerung getäuscht und von denen an der Nase herumgeführt, die ihre Macht missbrauchen und die Güter des Staates für makropolitische und makroökonomische Träume einsetzen, die das Volk ausgrenzt. In Colón sagen wir: "Wir benötigen Schrotflinten und man schickt uns Raketen". Die Lösungen für unsere Probleme werden dort gesucht, wo die Macht ist, und sie sind nicht an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientiert. sondern an dem Ehrgeiz, den persönlichen Reichtum zu erhalten und zu vergrößern. Und mit den Krümeln, die von den Tischen der Prasser fallen, wird man niemals die eigentlichen Probleme des Volkes lösen."

(Bischof Carlos María Ariz in Colón am 24. Oktober 2001)

Informationen

  • Am 20. Februar fand die Jahreshauptversammlung unseres Vereins statt. Der alte Vorstand wurde für zwei weitere Jahre in seinem Amt bestätigt. Mit großer Freude nahmen die Mitglieder die Nachricht auf, dass der Dritte-Welt-Kreis Panama seit seinem Bestehen über 1 Million DM für seine Projektarbeit zur Verfügung stellen konnte. Die Tatsache, dass diese Summe nunmehr auf ½ Million € "reduziert" worden ist, spornt uns an, in unserer Arbeit nicht nachzulassen.
  • Die Einnahmen aus dem Panama-Lauf in Höhe von mehr als 54.000.- DM sind außerordentlich hoch und waren das Rückgrat unserer Einnahmen im letzten Jahr. Allen Schulen in Herdecke, Wetter und Hagen, die an der Aktion teilgenommen haben, und den vielen Sponsoren möchten wir sehr herzlich für ihre Hilfe danken, die dem Bewässerungsprojekt in PIEDRA CANDELA/ARENAL zugute gekommen ist. In diesen Wochen gehen die Arbeiten an dem Projekt zu Ende.

Der jetzige Schulraum von Bilingue
  • Der "11. Panama-Lauf" findet am 12. Juli statt. Er steht unter dem Motto "Wir wandern für ein besseres Leben des Anderen". Mit dem Erlös wollen wir die beiden Grundschulen in den Dörfern Alto Bilingue und Pajonal "renovieren", die vor zwei Jahren von uns eine Trinkwasserleitung finanziert bekommen haben. Ich habe die Schulen bei meinem letzten Besuch in Panama gesehen. Sie bestehen aus einem einzigen Raum mit einem Lehmfußboden und "Wänden" aus Holzstöcken. Die Dächer sind mit Palmstroh gedeckt. Da es in der Region fast immer regnet, sind die Schüler/innen in den Schulen dauernder Feuchtigkeit und Wind ausgesetzt. Die Schulen sollen ein Dach aus Zinkblechen und einen Fußboden sowie Wände aus Holz bekommen. Außerdem sollen jeweils eine Toilette und eine kleine Küche angebaut werden. Eine festere Bauweise ist nicht möglich, da keinerlei Straßen für den Transport von Materialien existieren.
  • Im letzten Panama-Info haben wir darüber berichtet, dass manche Schüler/innen des Internats Aschira das Internat wieder verlassen müssen, weil die Familien den kleinen Unterhaltsbeitrag nicht bezahlen können. Auf Anregung eines Vereinsmitglieds wurde beschlossen, einen kleinen Fonds zu gründen, aus dem besonders bedürftigen und leistungswilligen Jugendlichen des Internats ein Zuschuss für die Unterhaltskosten bezahlt werden kann.
    Nur wer sich Fähigkeiten aneignet, mit denen er sich auf dem Arbeitsmarkt behaupten kann, braucht nicht sehr schlecht bezahlte Billig-Jobs anzunehmen.
  • Sina Egerer von der FHS in Herdecke hat im Fach Geographie eine Studienarbeit zum Thema Panama unter besonderer Berücksichtigung der Projektarbeit unseres Vereins in Panama geschrieben. In ihrer ganzen Schulzeit hat sie mit großem Engagement an allen Aktivitäten teilgenommen, die marginalisierten Menschen in Panama zugute gekommen sind.- Im Februar erhielten wir von einem Schüler der Jahrgangsstufe 13 aus Berlin eine Bitte, ihm Informationsmaterialien über Panama für ein Referat im Fach "Politische Weltkunde" zur Verfügung zu stellen.
  • Christoph Renkl war nicht in den Osterferien verreist und hat auch während der Schul-ferien nicht gejobt. Wir waren sehr froh, als er sich anbot, die Button-Vorlagen für den Panama-Lauf auszuschneiden. Es ist nicht einfach für uns, Leute zu finden, die bereit sind, unentgeltlich bei unseren Aktionen mitzumachen.
  • Wir hätten keine Webseite ohne Steffen Dickehage, der in seinem Studium immer wieder Zeit findet, sie zu aktualisieren und zu verbessern.
  • Im März haben wir in der Grundschule Schmandbruch (Wetter) in einer Bilderausstellung zum Thema "Solarenergie" auch unser Solarprojekt im Internado Harkort in Buenos Aires vorgestellt.

Laufende Projekte

  • Die Toiletten und Duschen in den Internaten ASCHIRA und HARKORT wurden Anfang des Jahres renoviert bzw. gebaut.
  • Außerdem konnte die HERBERGE in GUABAL fertiggestellt werden. Mavis, Mitarbei-terin von CEPAS, will uns in Kürze Näheres berichten.
  • Unser Partner CEPAS muss sich für Bauvorhaben immer eine Betonmischmaschine leihen. Um diese Kosten zukünftig einzusparen, haben wir rd. 2.000.- € für den Kauf einer mit Diesel betriebenen Maschine zur Verfügung gestellt.

Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)

v.i.S.i.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke

DWK Panama im Internet: www.panama-kreis.de

Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 74: 5100