Panama Info
Nr. 82                  Februar 2005
Im Dezember haben wir uns darüber gefreut,
  • dass viele hundert Mädchen und Jungen von 13 Schulen in Herdecke, Wetter und Hagen mit großem Engagement einige tausend Grußkarten des Panama-Vereins zu Gunsten von Projekten in Panama verkauft haben,
  • dass wir vom Land NW 7.700.-€ für den Bau eines Lagerhauses in Buenos Aires erhalten haben,
  • dass uns der Abiturjahrgang 1954 der Ostendorfschule Lippstadt 1.220.-€ zur Verfügung gestellt hat,

Mathilda Krzykowski
  • dass bei einem Gespräch im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Bonn unser Förderantrag für ein Zweijahres-Projekt positiv beurteilt wurde,
  • dass der "Kopierladen" von uns Café de Panama als Weihnachtgeschenk für Kunden gekauft hat,
  • dass nun auch "Das Hobbyhaus" in Wetter Café de Panamá verkauft,
  • dass in Panama an folgenden Projekten gearbeitet wird: Wasserleitung für S. Francisco de los Reyes, Einrichtung einer Dieselpumpe für die Wasserleitung in Los Gonzales, Bau einer Küche und eines Lagerraumes für die Grundschule in Valle Bonito, Bau eines Imbiss- und Erfrischungsstandes in Buenos Aires (Frauen-Projekt), Bau eines Lagerhauses in Buenos Aires.

Auf dem Foto ist die von uns finanzierte CASA CUNA (Kinderkrippe) in Las Mañanitas im Einzugsbereich der Hauptstadt Panamas zu sehen. Sie konnte im vergangenen Herbst fertig gestellt werden. Junge ledige Mütter erhalten in der Siedlung von unserem Partner Fé y Alegría eine Ausbildung, damit sie eines Tages auf eigenen Füßen stehen können. Um ihnen während der Ausbildung die Sorge um ihre Kleinkinder abzunehmen, wurde die Kinderkrippe gebaut.

Warum gerade nach Panama?
Reisebericht von Christina Clauß und Judith Becker
(21. August – 18. Oktober 2004)

...neben dem Janoschzitat „Oh, wie schön ist Panama“ war diese Frage wohl eine der häufigsten Reaktionen auf unsere Ankündigung bei Freunden und Familie, wir würden 2 Monate unserer Semesterferien in diesem kleinen, vor allem durch seinen Kanal berühmt gewordenen, touristisch aber eher unbekannten Land Mittelamerikas verbringen. Tja, wieso gerade Panama? So ganz genau beantworten konnten wir diese Frage zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht.
Erst einmal: „Wir“ waren eine Gruppe von 4 Studentinnen verschiedener Fachrichtungen der Universität Hamburg, die alle im Frühjahr 2004 in der Fakultät für Lateinamerikastudien einen Aushang entdeckt hatten. Dieser lautete: „Sprachkurs und Vermittlung von Praktika in Panamá, Unterbringung in Familien“. Das hat bei uns Vieren, die alle auf die eine oder andere Art Interesse an einem Aufenthalt in Mittelamerika hatten, gereicht, um unsere Neugier zu wecken und das „Projekt“ in Gang zu bringen.


die Zwei

Verabredet wurden mit dem Organisator, einem Sprachdozenten der Fakultät, ein 2-wöchiger Sprachkurs in dem kleinen Städtchen Santiago, ca. 3 Autostunden von Panamá - City entfernt in der Provinz Veraguas gelegen. Dort sollten wir in Familien untergebracht werden und an der nationalen Universität unseren Sprachkurs absolvieren. Innerhalb dieser 2 Wochen wollte unser Begleiter sich darum kümmern, uns für die dann folgenden 4 Wochen einen Praktikumsplatz in verschiedenen von uns gewünschten Sparten zu besorgen, in unserem Fall ursprünglich im medialen Bereich.

Es kam dann alles ein wenig anders als gedacht. Im August 2004 waren wir zwar wie geplant in Santiago angekommen, und hatten dort auch unseren Begleiter angetroffen, dieser aber erwies sich als unzuverlässig und organisatorisch nicht gerade talentiert. Er verschwand nach den ersten 2 Wochen, in denen er uns zwar Familien vermittelt und auch (manchmal) Sprachunterricht gegeben hatte, einen Praktikumsplatz hatte er aber keiner von uns vermittelt. Und spätestens jetzt lernten wir die Gastfreundschaft und das Interesse unserer panamesischen Gastfamilien und neuen Freunde und Bekannten so richtig kennen und zu schätzen. Der Sprachunterricht hatte glücklicherweise in den Räumen der Universität stattgefunden, sodass wir Kontakt zu einigen Studenten und Professoren aufgenommen hatten, die sich nun als hilfreich erwiesen.
Christina und ich erinnerten uns an ein anfängliches Gespräch mit einer Professorin namens Mavis, die sich an unserem Aufenthalt sehr interessiert gezeigt, und erwähnt hatte, sie arbeite bei einer Organisation und mit dem örtlichen Radiosender „Radio Veraguas“ zusammen. So suchten wir also Mavis auf, und die nahm uns ohne weitere Fragen direkt mit in die Büroräume C.E.P.A.S. , erklärte uns, welche Ziele und Methoden diese Organisation verfolgt und bot uns an, in den folgenden Wochen täglich an Konferenzen, Seminaren und Ausflügen zu den Projekten im Umland teilzunehmen, um einen Eindruck der Arbeit von C.E.P.A.S. zu bekommen, dem Partner des Dritte-Welt-Kreises Panama.
Durch die Besichtigung der verschiedensten sozialen Projekte von C.E.P.A.S. bekamen wir die einzigartige Möglichkeit, das Land auf eine ganz besondere Art und Weise kennen zu lernen, und zwar fernab aller touristischen Pfade.
Der erste Ausflug führte uns zu einer panamesischen Gemeinde in die Bergregion „La Mesa“ am nahe gelegen Fluss „El Cobre“. Bereits die Anreise war ein Abenteuer für sich, denn die Wege, die zur Plantage führen, kann man als solche kaum bezeichnen. Deshalb beschäftigt C.E.P.A.S. extra einen Fahrer: Juan-Carlos. Für ihn und seinen Geländewagen mit dem unverzichtbaren Vierrad-Antrieb sind morsche Brücken, Steilhänge und angestiegene Flussläufe kein Problem.
Es handelte sich um ein Projekt, bei dem der Gemeinde „El Cobre de la Mesa“ vom "Dritte-Welt-Kreis Panama" ein Motor samt Wasserpumpe finanziert wurde, um die Bewässerung ihrer Reis- und Obstplantagen während der trockenen Sommermonate zu sichern. Zunächst einmal um die Selbstversorgung der etwa fünf Familien zu gewährleisten, doch auf lange Sicht hegen die Panamesen die Hoffnung, sich durch den Verkauf ihrer Erträge auf dem Markt etwas Geld zu verdienen.
Wir wurden sehr freundlich empfangen und man führte uns stolz über Felder von Mangos, Bananen, Guayabas, Reis und Zuckerrohr.
Hier war es auch wo man uns den besten „Sancocho de Gallina“, eine Hühnersuppe und Nationalgericht Panamas, servierte. Gekocht auf offenem Holzfeuer in einem einzigen riesigen, gusseisernen Topf.


"unterwegs nach El Cobre"

Ein weiteres Projekt, ein Restaurantbau (Projekt der Herz-Jesu-Gemeinde in Emsdetten), führte uns an einen Strand der Pazifikküste: „Playa Arrimadero“. Uns erwartete eine wunderschöne Bucht mit dichter, tropischer Vegetation gesäumt. Das Restaurant und damit die zukünftige Touristenattraktion waren nur schwerlich zu erkennen. Die Männer hatten erst die Flächen a bgesteckt und die Frauen bereiteten das Essen in einer provisorischen Küche unter freiem Himmel zu. Nach einer Lektion in panamesischer Küche wurde Kokosreis und Hühnchen an alle verteilt. Besonders die Frauen zeigten sich sehr interessiert und stellten uns viele Fragen über Deutschland und unseren Aufenthalt. Wir verabschiedeten uns bei strömenden Regen und mussten versprechen eines Tages wiederzukommen wenn das Restaurant und die Cabañas fertig sind.
Eine besonders interessante Erfahrung war unsere Teilnahme an einem Wochenendseminar für Frauen aus den ländlicheren Regionen Panamas zum Thema „Gender“. Sie sollten über ihre Rechte als Frau aufgeklärt und zu einer aktiven Teilnahme am hauseigenen C.E.P.A.S.-Radioprogramm angeregt werden, um so auch den abgelegensten Dörfern eine Stimme zu verleihen. Wir diskutierten gemeinsam über die verschiedenen Rollenverteilungen innerhalb einer Familie und den in Panama weit verbreiteten „machsimo“. Einige Frauen zeigten sich tatsächlich erstaunt, dass es nicht auch in Deutschland selbstverständlich ist, den männlichen Familienmitgliedern unterlegen zu sein, sondern dass auch eine Aufgabenverteilung im Haushalt existieren und ein familiäres Miteinander herrschen kann.
Man verabschiedete uns sehr herzlich und wir gingen mit dem Eindruck, dass immer noch ein großer Aufklärungsbedarf, aber auch ein großes Interesse und Engagement besteht, diese ungleichen Verhältnisse zwischen Mann und Frau zu ändern.
Panama war eine wunderschöne und wertvolle Erfahrung für uns. Wir haben ein Land von seiner „echten“ Seite kennen gelernt und dabei viel Schönes, aber auch Trauriges sehen dürfen.
Für C.E.P.A.S. gibt es in jedem Fall noch viele zu bewältigende Aufgaben – die sicherlich Unterstützung verdienen. Und wenn man den Optimismus und das Engagement erlebt hat, mit dem die C.E.P.A.S. Mitarbeiter ihre Projekte angehen, dann kann man selbst optimistisch sein, dass Panama eines Tages für alle seine Bewohner das „Land der Träume“ wird, das auch Janoschs Tiger und Bär zu finden hoffen.

Die KDStV Sauerlandia Münster hat ein ♥ für Panama
Zahngold für Panama
Was machen Sie mit dem alten Zahngold nach einer Zahnbehandlung? Lassen Sie es sich von Ihrem Zahnarzt zurückgeben? Und verwahren Sie es dann? Sie könnten es uns zur Verfügung stellen und dazu das Zahngold Ihrer Verwandten und Freunde. Wir würden es sammeln und

einer Scheideanstalt schicken. Den Erlös würden wir für unsere Projektarbeit verwenden.
Diese Aktion macht besonderen Sinn, wenn man daran denkt, welche Unmengen an Gold von den Eroberern Lateinamerikas nach Europa verschleppt worden sind.
Rufen Sie uns an und wir holen das Zahngold bei Ihnen ab. Wir können natürlich auch Sammelstellen einrichten. Haben Sie Vorschläge?

Der Schatz von Quema

Der Schatz von Quema, besser bekannt unter dem Namen "Schatz des Paris", bestand nach der Überlieferung aus fünf oder zehn Taschen gefüllt mit Kleidungsstücken und Gegenständen aus Gold, die der spanische Kapitän Gonzalo de Badajoz im Jahre 1515 den Kaziken von Coclé geraubt und anschließend wieder von den Leuten des Kaziken Cutara, des Herrn von Paris (Azuero) abgenommen und in den seinerzeit unwegsamen Bergen von Quema in der heutigen Provinz Los Santos versteckt wurde.
Ein Jahr später machte sich Gaspar de Espinoza aud die Suche nach dem Schatz. Als er nach nach verschiedenen Kämpfen Azuero kam, schlossen sich ihm 100 Soldaten an, die vom Gouverneur ausgesandt worden waren, um Espinosa zu unterstützen. Die Leute von Paris – nach dem Padre Bartolomé de Las Casas wurden sie wahrscheinlich gefoltert – verrieten den Ort des Schatzes. Aber Diego de Albítez erhielt den Befehl, zum Kaziken Quema im Zentrum Panamas zu reiten, um den auf 80.000 Pesos geschätzten Schatz zu finden. Die indigenen Führer brachten ihn zu der Hütte, wo die Taschen mit den Schmuckstücken standen. Nach dem Chronisten Herrera sagte eine indigene Frau Albítez, dass es sich bei der Hütte um die Hütte der Teufel handle, die die Spanier verschlingen würde. Albítez war offensichtlich sehr abergläubisch. Als die Hütte sich in der Nacht in einem Sturm hin und her bewegte, trat er ohne das Giold den Rückzug an. Später erhielt Espinoza, der die indigenen Einwohner mit seinem guten Benehmen beeindruckte, den Hinweis auf das Versteck des Schatzes.
Als Espinoza, Abkömmling einer Bankiersdamilie, nach Santa María la Antigua del Darién kam, hatte er nicht nur den Schatz von Quema bei sich, sondern in seinem Gefolge auch 2.000 indigene Männer, Frauen und Kinder, die auf dem Sklavenmarkt verkauft wurden.

(nach Pastor E. Durán E. "Der Schatz von Quema")

Martín Torrijos will mehr Transparenz in der Politik

48 Mio Dollar sind eine Menge Geld in einem Land, in dem es z.B. im Gesundheits- und Bildungsbereich sehr große Defizite gibt. Diese Millionen haben die letzte Präsidentin Mireya Moscoso und ihr Vorgänger Perez Balladares aus einem Fonds ausgegeben, der dem jeweiligen Regierungschef zur Verfügung steht, um daraus Ausgaben zu bestreiten, die mit dem Amt verbunden sind. Unser Bundeskanzler verfügt ebenfalls über einen solchen Fonds ("Reptilienfonds"), der jedoch von Mitgliedern aller Parteien des Bundestags kontrolliert wird. In Panama heißt dieser Fonds "partidas discrecionales". Der Begriff deutet schon darauf hin, dass die Ausgaben nicht öffentlich bekannt gemacht werden. Man hatte immer schon vermutet, dass dieser Fonds missbraucht wurde.
Der neue Präsident hat Ende letzten Jahres etwas bis dahin Unerhörtes veranlasst. Er hat alle entsprechgenden Ausgaben seiner beiden Vorgänger mit Datum ins Internet gestellt. Und da kamen erstaunliche Tatsachen ans Licht. Perez Balladares hat 1.7 Mio $ für Karnevalsveranstaltungen zur Verfügung gestellt und 628 Mio $ für Musikgruppen, die die typische panameische Musik pflegen. Fast eine Mio $ aus dem Fonds hat er mit seiner Kreditkarte bezahlt.
Bei Mireya Moscoso fallen u.a. Ausgaben von 162.000 $ für Möbel, Dekorationen, Gardinen und Tischdecken in ihrem Regierungssitz auf. 195.000 $ hat die Ex-Präsidentin für Bewirtungen, Geschenke und Flugkosten bei einer Reise nach Monaco ausgegeben. Zigtausend Dollar hat sie aus dem Fonds für den Kauf von Schmuck und Luxuskleidung verwendet. Auf diese Ausgaben angesprochen, antwortete sie, eine Präsidentin könne in der Öffentlichkeit nicht wie eine Schlampe erscheinen. Dabei muss man wissen, dass ihr ihr verstorbener Ehemann Arias ein Millionenvermögen hinterlassen hat.
Der Präsident Torrijos hat versprochen, seine Ausgaben aus dem Präsidenten-Fonds alle drei Monate zu veröffentlichen.

Die Sozialversicherung (CSS) ist in großen Finanznöten. Einer der Gründe ist die Tatsache, dass viele Arbeitsgeber und (selbst staatliche) Institutionen – im Gegensatz zu den Arbeitern und Angestellten – ihre Prämien nicht bezahlt haben, ohne dafür von der Regierung zur Verantwortung gezogen zu werden.
Der neue Präsident hat damit begonnen, die säumigen Zahler ins Internet zu stellen.

Zahlreiche Korruptionsprozesse, die in den vergangenen Jahren von der Justiz niedergeschlagen wurden, um die Betroffenen zu schützen, sollen neu aufgerollt werden.

Alle diese Initiativen der neuen Regierung stoßen natürlich auf breite Zustimmung in der Bevölkerung. Andererseits macht Torrijos deutlich, dass er bestimmte, kontrovers diskutierte Pläne der Vorgängerregierungen weiterverfolgen will, z.B. die Erweiterung des Panama-Kanals und den Eintritt Panamas in den TLC (gemeinsamer Markt mit den USA und anderen lateinamerikanischen Ländern).

Am 26. September fand in Herdecke das alljährliche Seifenkistenrennen als Agenda-Veranstaltung statt. Dabei wurde von Herrn Tolksdorf ein gespendetes Einrad amerikanisch versteigert. Wir haben uns darüber gefreut, dass der Erlös von 208,10€ dem Panama-Kreis für seine Projektarbeit zur Verfügung gestellt wurde.
Am 19. Januar habe ich einen Vortrag über Panama und unsere Projektarbeit im alten Bahnhof Bochum-Langendreer gehalten.
Am 27. April um 19.00 Uhr hält Dr. J. Plassmann im Märkischen Museum Witten einen Vortrag über Panama.
In El Bale hegen und pflegen die dort tätigen Schwestern einen Kräutergarten zur Herstellung von Medizin. Da der Garten bisher nicht eingezäunt war, wurden die Pflanzen von den Tieren im nahe gelegenen Busch immer wieder aufgefressen. Wir haben deshalb die Finanzierung eines stabilen Zauns übernommen und den Schwestern auch noch zwei Ziegen geschenkt, damit über sie die Ziegenzucht (Milch und Fleisch) in der Region populär wird.

Mit einer Beteiligung von rund hundert Männern, Frauen und Kindern haben die Arbeiten an dem großen Lagerhaus (10x10m) in Buenos Aires begonnen, das auch einen (Lebensmittel)-Laden, ein Eisenwarengeschäft und eine Metzgerei beherbergen wird. Die Dorfbewohner haben in Beuteln und kleinen Säcken Sand und Kies aus dem Flussbett des Río Cobre herbeigeschafft (50 Meter Höhenunterschied). Sie werden bis zum Ende der Bauarbeiten alle Handlangerdienste übernehmen. Wir hoffen, dass es das Wetter gut mit ihnen meint. Da das Land NW die Hälfte der Baukosten trägt, muss das Projekt nach den Richtlinien des Landes zwei Monate nach Erhalt des Geldes beendet sein.
Viele Dörfer erbitten weiterhin PVC-Rohre für Bewässerungs- und Trinkwasserleitungen. Wir helfen, soweit wir mit der Hilfe unserer Förderer helfen können.

Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)

V.i.S.d.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke

"DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de

Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 82: 5.300