Panama Info
Nr. 86             August 2006

Am 20. Juni fand der 15. Panama-Lauf statt. Die Geschwister-Scholl-Hauptschule Hagen-Boele führte die Aktion bereits am 16. Juni durch. Am 21. Juni waren dann die Grundschulen Herdeckes an der Reihe. Nach den Anmeldungen haben bei gutem Sommerwetter über 2.900 Schüler /innen von 14 Schulen an dem Lauf teilgenommen.
Beim Stempeln der Laufzettel sind uns eine Schülerin und ein Schüler der A.-Schweitzer-Schule aufgefallen, die nicht nur unter ihren Familienangehörigen Sponsoren gesucht haben, sondern auch in ihrer Wohnstraße (13 und 15 Personen). Ein Vater, dessen Kind an dem Panama-Lauf teilnahm, hat schon vor 20 Jahren bei den Panama-Aktivitäten mitgemacht. Er ließ es sich nicht nehmen, mit seinem jüngsten Kind im Kinderwagen um den See zu gehen.
Herr Symalla vom REWE-Markt in Herdecke, der früher selbst am Panama-Lauf teilgenommen hat, stellte freundlicherweise kühles Mineralwasser für die durstigen Läufer zur Verfügung.

  
Panama Lauf 2006

Im Juli haben wir 20 komplette Solarlampen nach Panama geschickt. Mit ihnen soll in Panama die Solarlampe bekannt gemacht werden. In den nächsten Monaten wird die Werkstatt für den Bau der Solarlampen und der Solarkocher gebaut. Anschließend werden wir die Werkstatteinrichtung versenden. Dankenswerterweise hat die panameische Botschaft in Berlin für die Einfuhr der 20 Lampen eine Zollbefreiung erwirkt. Wir hoffen, dass dies auch bei der Werkstatteinrichtung möglich sein wird.


Im letzten Panama-Info habe ich einen Bericht über die Eröffnung der Gondelbahn über den Río Cobre geschrieben. Nachfolgend beschreibt Sina Egerer, meine Begleiterin auf der Panama-Reise Anfang des Jahres, unseren Besuch in Sta. Fé und El Salto.

Santa Fé
Kaffee-Plantage und Frauen-Projekt

Eine neue komfortable Asphaltstraße führt uns in gut vierzig Minuten Fahrtzeit von der Provinzhauptstadt Santiago de Veraguas nach Santa Fé hinauf. Ein Bergdorf, umringt von den Bergen der Zentralkordilliere inmitten üppiggrüner Vegetation. Das Klima hier oben ist, auch zur Trockenzeit, deutlich feuchter und auch ein wenig kühler - angenehm, nach über dreißig Grad glühender Hitze in Santiago. Geprägt wird der Ort durch die ortsansässige Kooperative, die neben einer Kaffeerösterei und einem Supermarkt auch ein kleines Restaurant betreibt.
Unser Ziel ist der Selbsthilfeeinrichtung Fundación Hector Gallego. Der nach dem während der Militärdiktatur verschleppten und offensichtlich getöteten kolumbianschen Priester Hector Gallego benannte Verein setzt sich für die Kleinbauern in den Dörfern in den Bergen der Umgebung von Santa Fé ein. In Zusammenarbeit mit der Fundación ist im vergangenen Jahr mit Spendengeldern des DWK eine Kaffee-Finca mit 7880 Kaffepflanzen in dem Dörfchen El Salto angelegt worden. Für die Zukunft gibt es das Vorhaben, ein Schülerheim für Schüler und Schülerinnen der weiterführenden Schule zu errichten, damit diese in akzeptabler Distanz zum Schulort und vor allem in angemessenen Verhältnissen leben können. Viele Jugendlichen aus entlegenen Dörfern leben, um die weiterführende Schule überhaupt besuchen zu können, unter der Woche in "Gastfamilien" und werden dort oft als billige Arbeitskräfte im Haushalt ausgenutzt. Immer wieder kommt es auch zu Missbrauchsfällen. Ein Internat würde einen Ausweg bieten und die Möglichkeit, eingebunden in eine Gemeinschaft von Gleichaltrigen, zu leben und zu lernen.


Sina Egerer vor den Wolkenkratzer von Panama-City

Wir besichtigen das Gelände für das Bauvorhaben. Es liegt, auf den ersten Blick ungünstig, einige Kilometer unterhalb von Santa Fé. Dies birgt jedoch den Vorteil, dass das Gelände dort bereits wieder eben ist, gut geeignet für den Bau des Hauses sowie die Anlage von Gemüsefeldern und eines Sportplatzes.. Darüber hinaus liegt es infrastrukturell günstig: zum einen in unmittelbarer Nähe zur Straße, auf der regelmäßig - das ist tatsächlich so - die Busse (für Schüler kostenlos!) nach Santa Fé hinauf verkehren, zum anderen unweit des Flusses Santa Maria, so dass auch die Wasserversorgung gewährleistet ist.
Über einen Anwalt werden zur Zeit die bislang noch nicht eindeutig geklärten Besitzverhältnisse bezüglich des Gesamtgrundstückes verhandelt, auf dem das Projekt geplant ist.. Unsere Gespräche im Außenministerium mit den Direktorinnen Analisa Borrero und Marisol de Hinds, Vertreterinnen des Außen- und Sozialministeriums, sollten die Verhandlungen beschleunigen.
Bevor der Bau des Internats ins Auge gefasst werden kann, muss noch geklärt werden, wie die Kosten für das notwendige Personal (Küche, Verwaltung, Aufsicht) aufgebracht werden können. Die Fundación plant, in der Provinz Veraguas eine ganze Reihe von Läden zu eröffnen, in denen die landwirtschaftlichen Produkte der Kleinbauern sowie Handarbeiten (sombreros, indigener Schmuck u.a.) verkauft werden können. Man hofft, von dem Verkaufserlös auch das Personal des Internats bezahlen zu können. Die zunächst notwendigen Investitionen (Wagen für den Warentransport, Einrichtung und Miete der Läden) sind aber erheblich. Da das Handels-Projekt ein nicht unerhebliches Wagnis darstellt, sieht sich der Panama-Kreis nicht in der Lage, entsprechendes Kapital zur Verfügung zu stellen.
Wenige Minuten von dem Projektgelände entfernt liegt ein abgeschlossenes Projekt - es handelt sich dabei um die von Ordensschwestern gebaute und einer von ihnen gegründeten Frauengruppe verwaltete Piladora de Pimesafev. Eine Piladora ist eine Reisschälmaschine. Sie wurde gespendet, der DWK hat daraufhin für deren Betrieb die Baumaterialien für ein Haus zur Verfügung gestellt, in dem die Maschine untergebracht ist und das als Lagerraum für den (un)geschälten Reis dient. Außerdem ist in dem Haus eine Schlafstelle untergebracht.


vor der Reisschälmaschine

Wir besuchen das fertige Gebäude, die Frauen führen uns herum. Die Piladora funktioniert - davon zeugen etliche Säcke Reiskleie (Material zur Herstellung von Kompost), die unsere Begleiter von der Fundación Hector Gallego auf den Pick-up laden, mit dem wir später weiter hinauf nach El Salto fahren.. Vorher entwickelt sich aber noch eine angeregte Debatte über die Geschäftspolitik der Frauengruppe. Der DWK Panama hat das Anliegen - und dies war das Ziel bei der Finanzierung des Hauses - , dass möglichst viele Haushalte Zugang zu der Piladora erhalten, da das maschinelle Reisschälen eine enorme Arbeitsersparnis darstellt. Die so gewonnene Zeit kann von den Betroffenen, vornehmlich Frauen, für andere Arbeiten genutzt werden. Ein geringes Entgelt für die Nutzung ist deshalb mehr als angemessen - wenn es sich an dem orientiert, was die Kunden auch dauerhaft bezahlen können.
Der Dialog mit den Betroffenen ist daher entscheidend für das Gelingen des Projekts. Es ist gut, die Dinge nicht nur über Fotos dokumentiert in Deutschland zu betrachten, sondern sie auch vor Ort anzusehen und mit den Menschen darüber zu sprechen.
In unserem straffen Programm geht es weiter nach El Salto. Fernab der gut ausgebauten, frisch asphaltierten Straße nach Santa Fé liegt oben in den Bergen, idyllisch eingebettet in üppige Vegetation und eingerahmt von einem malerischen Wasserfall und umliegenden Gipfeln, unser Ziel. Bis wir jedoch in den Genuss dieses Panoramas kommen, werden wir etwa eineinhalb Stunden im Pick-up, beziehungsweise auf der Ladefläche des Pick-ups stehend, auf einem Weg durchgeschüttelt, der so zerklüftet und steil ist, dass er bei uns als unbefahrbar gelten würde. An verschiedenen Stellen steht der Geschwindigkeitsmesser bei Null.


Paul Heer informiert sich vor Ort in Panama.

Als wir endlich doch wohlbehalten an einer Art Wendepunkt ankommen, weist uns ein Schild darauf hin, dass wir das Dorf El Salto erreicht haben. In Empfang genommen werden wir von dessen Sprecher, einem charismatischen und engagiertem Mann Ende vierzig. Über Trampelpfade geht es weiter durch das kleine Dorf. Wir sehen einfache Hütten mit Strohdächern, kleine Felder, Orangenbäume, Gemüsebeete, Bananenstauden, Kakaopflanzen - ein kleines Stückchen Paradies haben sich die campesinos geschaffen. Der Weg zur Kaffee-Finca, ein schmaler Trampelpfad, führt weiter den bewaldeten steilen Hang hinauf. Weit oberhalb der Wohnhütten erstreckt sich das vier Hektar große Gebiet, auf dem die kleinen Kaffeepflänzchen so, wie es sein soll, beschattet von der umliegenden Vegetation, in scheinbar endlosen Reihen gedeihen. Wer sich vorstellt, welche Arbeit die Ernte und deren anschließender Transport einmal machen werden, der kann auf einmal nur noch wenig Paradiesisches entdecken. Harte Arbeit für wenig Lohn, das ist der Alltag der Menschen hier oben. Dennoch, uns gegenüber steht ein Mann, der stolz ist auf seiner Hände Arbeit. Einer, der ausstrahlt, dass er trotz allem gern dort lebt, Pläne hat für die Zukunft und beständig versucht, etwas zu verbessern. Für sich und seine zehn Kinder, seine Familie, das Dorf, wo die Zusammenarbeit besser zu funktionieren scheint als in manchen anderen und durch die Kaffeefinca die mittelfristige Perspektive erhält, etwas für den Verkauf zu produzieren. Es beeindruckt und ermutigt, diesen Tatendrang zu sehen.

Die KDStV Sauerlandia Münster hat ein ♥ für Panama

Einnahmen und Ausgaben 2005 in Euro

  Einnahmen EUR
Ausgaben EUR
Panama-Lauf 24.619,00  
Grußkarten-Verkauf 2.656,00  
Sonstige Spenden und Zuwendungen nach §153 STPO 10.742,32  
Bundesministerium f. wirtschaftl. Zusammenarbeit 36.000,00  
InWEnt 1.020,00  
Überschuss Dritte-Welt-Waren-Verkauf 900,00  
Stadt Herdecke - Landeszuweisung 673,50  
Zahngold 271,70  
MARK-E 250,00  
Seifenkistenrennen Herdecke 200,60  
FHS-Bazar 77,50  
Kollekte St. Phil. U. Jakobus 70,63  
Zinsen und Sonstiges 99,50  
Summe 77.580,75  
     
Projekte in Panama in 12 Dörfern (Kofinanzierung mit BMZ: Tierzucht, Ackerbau, Trinkwasserversorgung, Bewässerungsanlagen, Fotovoltaikanlage), Bau der Gondelbahn in El Pilón u.a.   59.238,40
Guatemala (Kauf eines Geländes für den Gemüseanbau: Frauenprojekt)   1.650,00
Muster Solarkocher und zusätzl. Reflektorbleche   827,50
Bürokosten und Papier   1.704,66
Button-Herstellung   525,18
Ausstellungstafeln   684,69
Plakate Panama-Lauf   452,45
Versicherung   118,67
Kontoführung Stadtspk Herdecke   76,68
Summe   65.278,23

Unkosten in Höhe von rd. 3.200,00 € wurden vom Vorstand des Vereins getragen.
Ein erheblicher Teil der Kosten (Plakate, Buttons, Papier, Ausstellungstafeln) wurde von Sponsoren übernommen.
Die Gesamteinnahmen des DWK Panama bis Ende 2005: 752.117,00 €
Für rd. 3.750,00 € wurden Waren aus dem "fairen Handel" verkauft. Das sind 50% mehr als im Jahr vorher. Vor allem unser " Café de Panamá" findet immer mehr Freunde. Wir warten weiterhin auf Firmen, die sich bei uns melden, um den Kaffe aus dem "fairen Handel" in ihren Räumen zu trinken.

Der Kampf für eine vom Staat garantierte soziale und solidarische Sicherheit

Alles begann im Mai 2005, als bekannt wurde, dass die Änderungen des Sozialversicherungsgesetzes (Caja Seguro Social - CSS) dem Regierungskabinett vorgelegt werden sollte. Anschließend sollte Marín Torrijos, der Präsident von Panama, die Öffentlichkeit entsprechend informieren.
Der Vorschlag der Regierung vom 18. Mai 2005 enthielt die gestaffelte Erhöhung des Rentenalters auf 62 Jahre für Frauen und 65 Jahre für Männer. Bis dahin bestimmte das Gesetz, dass Frauen mit 54 Jahren und Männer mit 62 Jahren in Rente gehen konnten.
Den organisierten Staatsbürgern gelang es nach wochenlangen Streiks und Straßendemonstrationen, die das öffentliche Leben weitgehend lahm legten, dass die Vorschläge zurückgezogen wurden. Es sollte ein nationaler Dialog über die notwendigen Änderungen stattfinden. Aber mit Unterstützung von regierungstreuen Gewerkschaften und unter Ausschluss der radikalsten und dem Volk am stärksten verbundenen Volksgruppen setzte die Regierung ihre gegen das Volk gerichteten Maßnahmen durch. Das neue Rentengesetz enthält folgende Eckpunkte:

  1. Das Rentenalter steigt mit der Erhöhung der monatlichen Mindestrentenbeiträge (auf 240) und beginnt zwischen 55 und 70 Jahren. Um eine ähnliche Rente wie bisher zu erhalten, müsste man bis zum 70. Jahr oder länger arbeiten.
  2. Basierend auf einer Kalkulation von 60% des Beitragsdurchschnitts der letzten 10 Jahre bei weniger als 500.-$ für die Mehrheit der sozialversicherten Arbeitnehmer erhielte diese eine "Mindestrente" von weniger als 300.-$, was nicht zum Leben und zum Sterben reicht.
  3. Mit der beschlossenen Beitragserhöhung der Arbeitnehmer verringert sich deren Lohn und somit verschlechtern sich ihre Lebensbedingungen noch mehr.
  4. Die Reform schließt Abertausende Bürger in Panama von einer Rente aus.
  5. Der Nationalrat der Privatwirtschaft (Consejo Nacional de la Empresa Privada - CONEP) setzte sich mit seinem Vorschlag durch, individuelle Rentenkonten zur Pflicht zu machen. Das ist das Ende der Solidargemeinschaft. Es wurde das Tor zu einer vollständigen Privatisierung geöffnet. Wir Versicherten werden nun dafür beten, dass die Banken, die mehr als eine Mrd. Dollar der IVM (Versicherung gegen Arbeitsunfähigkeit, des Alters und der Hinterbliebenen) verwalten werden, nicht bankrott gehen, wie es mit verschiedenen in den vergangenen Jahren geschehen ist.
  6. Dieser Vorschlag basiert nicht auf nachprüfbaren Kalkulationen. Er wurde der Bevölkerung vorenthalten und wurde im Geheimen in das Gesetz eingebaut, außerhalb des "Dialogs", in Gamboa, dem Sitz der CONEP und im Präsidentenpalais in Quarry Heights.
  7. Die Maximalrente wurde erhöht, dagegen nicht die Minimalrente, womit die gut verdienende soziale Schicht bevorzugt wird.
  8. Der Staatszuschuss wird zur Übergangsfinanzierung verwendet und nicht zur Stärkung des IVM-Programms.

Es ist ein Gesetz der Reichen, für die Reichen und durch die Reichen. Die Unternehmer in Gemeinschaft mit den Regierungen der vergangenen Jahre haben Veruntreuungen und Diebstahl begangen, sie haben sich durch Unterschlagungen bereichert und sehen sich jetzt als Gewinner bei einem Gesetz, vom Volk als "Gesetz des Todes und des Raubes" genannt.

(Pastor E. Durán E.)

Kurzinformationen
  • Beim Bazar am Elternsprechtag der FHS am 25. April wurde ein Umsatz von 307,25 € erzielt.
  • Wir haben uns wieder an verschiedenen Aktionen von amnesty international beteiligt:
    Martín Barrios Hernández aus Mexiko setzt sich für die Menschen- und Arbeitsrechte von Arbeitern in Textilfabriken (maquilas) mit ihren schlechten Arbeitsbedingungen ein. Er wird regelmäßig bedroht. Im Dezember 2003 wurde er bei einem Angriff schwer verletzt. Als im Dezember 2005 ein örtlicher Fabrikbesitzer Erpressungsvorwürfe gegen ihn erhoben hatte, wurde Herr Barrios festgenommen und unter Anklage gestellt. Im Januar dieses Jahres musste er freigelassen werden, da die Vorwürfe unbegründet waren.
    Benyam Mohammed Al-Habashi wird seit September 2004 in dem US-Gefängnis Guantánamo-Bay festgehalten. Er hat keine Möglichkeit, seine Festnahme anzufechten oder seine Unschuld von einem Gericht feststellen zu lassen. - 1994 erhielt er eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in Großbritannien. 2002 wurde er vor seiner Rückreise nach Großbritannien in Pakistan festgenommen und den US-Behörden überstellt. Auf Stationen in Marokko und Afghanistan wurde er nach eigenen Angaben gefoltert. - Die britische Regierung weigert sich, sich bei den US-Behörden für B.M. al-Habashi und sechs andere Staatsbürger einzusetzen, die in Großbritannien gelebt haben und nach Guantánamo-Bay gebracht wurden.
    In El Salvador haben wir erneut an die staatlichen Behörden appelliert, die Fälle von "verschwundenen Kindern" während der Militärdiktatur ernsthaft zu untersuchen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
    Außerdem haben wir in einer "urgent action" gegen den brutalen Mord an F.A. Manzanares und seiner Frau am 2. Juli protestiert und um Schutz für deren Tochter gebeten, die als Menschenrechtlerin aktiv ist.
  • Am 22. März fand die diesjährige Hauptversammlung unseres Vereins statt. Der Vorstand wurde wiedergewählt. Ein besonderer Dank für ihre Arbeit im letzten Jahr gebührt R.Winkler (Kassierer), L. Mertmann (Verkauf von Waren aus dem "fairen Handel" und Herstellung von Buttons für den Panama-Lauf), G. Lehmann (Buttons), S. Dickehage (Betreuung unserer Webseite) sowie Dr. Plassmann (Transport und Aufbau unserer Ausstellungstafeln).
  • Die Zahngold-Aktion geht weiter. Von der letzten Goldschmelze erhielten wir 330.-€. Wir sammeln weiter und schlagen gegebenenfalls auch die alten Zähne von dem Zahngold, was einen zunächst Überwindung kostet . Aber es ist ja für einen guten Zweck.
  • Im Mai haben die Mitarbeiterinnen der Sonnen-Apotheke in Herdecke liebevoll ein Schaufenster mit Fotos von unseren Projekten und handwerklichen Arbeiten aus Panama und Guatemala (Webarbeiten) gestaltet.

Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)

V.i.S.d.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke

"DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de

Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 86: 5.300