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Panama Info
Nr. 88 März 2007
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Herberge in Buenos Aires
Mitfinanziert vom BMZ |
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Im März des vergangenen Jahres haben Sina Egerer und ich nach dem Besuch verschiedener Projekte des Panama-Kreises einen Abstecher zum Forstprojekt „Futuro Forestal“ gemacht, , nicht weit von San Felix an der Pazifikküste in der Provinz Chiriquí. Da auch in Deutschland Investoren für das Projekt gesucht werden (info@futuroforestal.com), hat es uns besonders interessiert. Der folgende Beitrag ist von Sina Egerer, die sich während des Besuchs eifrig Notizen gemacht hat.
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Futuro Forestal
„Ökoinvestment“ in Panama –
von Baumsparverträgen und
nachhaltiger Forstwirtschaft |
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Tropenholzmöbel sind schön und begehrt, doch wenn in den Medien das Stichwort Tropenholz fällt, geschieht dies häufig im Kontext mit der Berichterstattung über die Vernichtung der Regenwälder und der Kritik an eben dieser.
Gütesiegel wie das der FSC ( Forest Stewardship Council ), das eine kontrollierte Holzproduktion ohne großflächige Kahlschläge, die Vermeidung von Pestizideinsatz sowie das Bemühen um den Schutz bedrohter Arten bescheinigen, werden daher immer bedeutender und sorgen beim Verbraucher für ein „besseres Gewissen“. Dennoch bleibt bei vielen ein ungutes Gefühl.
Genau an dieser Stelle setzt Futuro Forestal an. „Futuro Forestal“, so heißt es auf der Homepage des Unternehmens, ist ein „ deutsch-panameisches Forstdienstleistungsunternehmen, das in den letzten Jahren ein innovatives Modell für nachhaltige Forstwirtschaft in den Tropen entwickelt hat. Futuro Forestal bietet Investoren weltweit eine einmalige Möglichkeit, einen Wald zu besitzen, attraktive Renditen zu erzielen und dabei ökologische und soziale Impulse zu setzen.“
Ökologische Impulse insofern, als Futuro Forestal damit wirbt, durch die Art der Bewirtschaftung eine höhere Biodiversität gegenüber konventionellen Plantagen zu fördern und soziale Impulse durch die Beschäftigung einheimischer Arbeiter indigener Abstammung zu setzen, die sonst vielfach benachteiligt sind.
Wir haben uns dies angesehen, konnten mit einer Agraringenieurin aus Costa Rica die Flächen besichtigen und viele Fragen stellen.
Was verbirgt sich also hinter der Idee, etwas für „die gute Sache“ zu tun und gleichzeitig Gewinn „herauszuschlagen“ (im wahrsten Sinne des Wortes!)?
Zunächst etwas Hintergrundwissen zu Waldnutzung und Waldschutz in den Tropen: Panama ist nicht nur in Bezug auf die Fläche, sondern auch in Bezug auf die Produktion von Tropenholz ein Zwerg im Vergleich zu anderen lateinamerikanischen Ländern wie z.B. Brasilien als bedeutendstem Produzenten dieser Region.
Doch gerade auf Grund der geringen Landesgröße machen sich die Waldbestandsrückgänge in den vergangenen Jahrzehnten in Hinblick auf die Lebensraumerhaltung bedrohter Arten negativ bemerkbar.
Der ökologisch somit als kritisch zu beurteilenden Entwicklung steht die Tatsche gegenüber, dass die Bedeutung von Forst- und Holzwirtschaft in tropischen Ländern als Wirtschaftsfaktor nicht zu unterschätzen ist, da es sich dabei um einen wichtigen Devisenbringer handelt. Die Wälder befinden sich in der Regel in Staatsbesitz. Der Staat vergibt die Nutzungskonzessionen an Einschlagbetriebe. Dies ist für beide Seiten lukrativ, denn der Staat erzielt auf diese Weise Einnahmen durch den Verkauf der Konzessionen, verliert jedoch den Besitzanspruch nicht und die Konzessionäre profitieren davon, dass sie die Flächen nicht nachhaltig bewirtschaften müssen, da sie ja nur für 2-5 Jahre Nutzer der Fläche sind. Sie können das so genannte „Creaming“ betreiben, d.h. das Abschöpfen der besonders begehrten
Holzarten, ohne auf den übrigen Bestand Rücksicht zu nehmen. Wenn die Konzession abgelaufen ist, haben die Flächen nur noch wenig mit dem zu tun, was einmal Regenwald gewesen ist. Der Staat verfügt daher typischerweise eine Nutzungsänderung, sodass die ehemaligen Waldflächen in landwirtschaftliche Flächen umgewandelt werden können. Diese Vorgehensweise funktioniert so lange gut – ökonomisch betrachtet – wie es genug Waldflächen zur Substitution gibt. Kritisch wird es erst, wenn der Wald zum „knappen Gut“ wird – jedoch sind wir global betrachtet noch weit davon entfernt, auch wenn sich das für die einzelne Region bereits anders darstellen kann. Ökologisch ist dieses Vorgehen dagegen fatal, da auf diese Weise Ökosysteme nachhaltig – im negativen Sinne – zerstört werden.
Da klingt die Idee des Unternehmens Futuro Forestal zunächst einmal gut und interessant und im Kontext zu den zuvor dargestellten Sachverhalten mag man vielleicht sogar der Versuchung erliegen, dass sich ein goldener Weg eröffnen könnte zwischen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Natürlich ist solch ein Modell nichts für den stets nach Gewinnmaximierung strebenden Homo oeconomicus und auch nichts für den idealistischen Umweltschützer, der sein Geld lieber für den Erhalt des Waldes spendet, da er womöglich einen Haken an solch einem kommerziellen Angebot wittert – wie auch wir mit kritischen Augen und Geist das Projekt besuchten.
Viele Fragen drängten sich bereits im Vorfeld auf: Stimmen Selbstdarstellung und Realität überein? Wie seriös ist das Ganze? Wie ernsthaft die Bemühungen? Wie sehen die Arbeitsbedingungen für die Angestellten aus? Wie die forstlichen Erfolge?... Fragen auf die es nur zum Teil Antworten gab. So handelt es sich bei den von uns besuchten Flächen bei weitem nicht um das, was man sich als Europäer unter Regenwald oder tropischem Wald vorstellt, wenn man die Vorstellung eines Urwaldes damit verknüpft. Es handelt sich dabei vielmehr um Forste, die sehr strukturiert angelegt sind und bewirtschaftet werden. Im Gegensatz zu konventionellen Plantagen, die es in Panama auch gibt – vorrangig für Teakholz – weisen diese Forstflächen eine signifikant höhere Artenvielfalt auf – allein schon aus dem Grund, da es bei den konventionellen Plantagen in der Regel um Monokulturen handelt. Futuro Forestal legt dagegen Mischkulturen an. Optisch erwecken diese Mischkulturen von Arten wie Teak (einzige nichtheimische Baumart bei Futuro Forestal) , Amarillo, Mahagoni, Cedro Espino oder Almendro jedoch den Eindruck von Minimonokulturen, da diese jeweils in kleinen Parzellen in Reihen nebeneinander angepflanzt sind. Dazwischen gedeihen einige Pflanzen im Unterholz – ein Unterschied zu den reinen Monokulturen – die als Lebensraum für Tiere dienen.
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Typische Aufforstung in Futuro Forestal (Cedro Espino) |
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Die Geschäftsidee von Futuro Forestal besteht nun darin, Anlegern die Möglichkeit zu bieten langfristig zu investieren, in dem sie Eigner entweder von Land und Bäumen (Produkt „WoodStockInvest“) oder nur Eigner der Bäume (Produkt „Baumsparvertrag“) werden. Im ersten Fall erwerben die Kunden durch ihre Anlage einen Hektar Land. Das Land wird zu ihrem vollen Eigentum inklusive Grundbucheintragung mit notarieller Beurkundung. Futuro Forestal agiert als Dienstleister und bereitet das Land vor, zieht die Setzlinge und forstet nach FSC-zertifizierten Kriterien auf. Die Bewirtschaftung durch Futuro Forestal erfolgt über einen Zeitraum von 25 Jahren und die zu erwartende Rendite wird mit 6 % bis über 11% angegeben. Dabei wird betont, dass erste Geldrückflüsse bereits nach etwa 10 bis 12 Jahren stattfinden (Durchforstung) und ab diesem Zeitraum dauerhaft Erträge erbracht werden. Zusätzlich werden Einnahmen über den Verkauf von CO 2 -Zertifikaten erzielt. Nach den 25 Jahren kann der Eigner den Bewirtschaftungsauftrag mit Futuro Forestal verlängern, er könnte das Grundstück sich selbst überlassen oder es wieder verkaufen, unter Umständen könnte er es sogar anders als bisher nutzen.. Hat ein Investor genug Kapital in der Forstwirtschaft angelegt – mindestens 40.000$ – erwirbt er sogar ein Bleiberecht in Panama und könnte sich dort dauerhaft niederlassen. Das etwas weniger kapitalintensive Anlageprodukt von Futuro Forestal ist der BaumSparVertrag™, bei dem der Anleger monatlich 30,- Euro einzahlt. Von diesem Geld werden pro Jahr mindestens 12 Bäume angepflanzt und bis zur ihrem Einschlag in spätestens 25 Jahren gepflegt. Die Rendite soll bei 9,65 % liegen. Die Idee dabei ist, dass hier ein tropischer Mischwald entsteht, da auch hier nach FSC-Kriterien gewirtschaftet wird und neben den Edelhölzern auch weitere Pflanzen im Unterholz gedeihen können.
Um den FSC-Kriterien zu entsprechen, erhalten die abgeholzten Bäume eine Plakette mit einer Nummer. Die gleiche Plakette befindet sich auch auf dem Stumpf des gefällten Baumes, ein Nachweis für die Herkunft der Bäume. |
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Doch das Bild von den aufgeforsteten und renaturierten Flächen, das in der Darstellung von Futuro Forestal kreiert wird, wird insofern nicht ganz erfüllt, da durch diese Wirtschaftsweise – die ohne Frage ökologisch eindeutig wertvoller ist als jede andere und die somit die Kriterien von Nachhaltigkeit auch am ehesten erfüllt – kein neuer Wald entsteht, sondern eben nur neue forstwirtschaftliche Flächen, die lediglich dann zu Wald werden können, wenn die Flächen nach der Bewirtschaftungszeit, die Futuro Forestal vorsieht, sich selbst überlassen würden. Inwieweit dies jemals der Fall sein wird, bleibt vorerst abzuwarten, da es das Unternehmen noch keine 25 Jahre gibt. Klar positiv zu bewerten ist jedoch die Tatsache, dass zum Teil Flächen wieder aus der landwirtschaftlichen Nutzung heraus zu forstwirtschaftlichen Flächen umgenutzt und somit wieder an ihre ursprüngliche, naturräumliche Nutzung angenähert werden. Dies wirkt sich positiv sowohl auf das Klima als auch auf die Biodiversität aus – das Kriterium der Nachhaltigkeit allerdings wird nur dann erfüllt, wenn die Fortnutzung als forstwirtschaftliche Fläche gewährleistet ist.
Blickt man auf die sozialen Aspekte so muss klar darauf hingewiesen werden, dass die Beschäftigten indigener Abstammung durch Futuro Forestal zwar zusätzlich zu der knapp oberhalb des durchschnittlichen Stundenlohns liegenden Bezahlung von 7,-$/Tag sozialversichert werden, jedoch werden sie nahezu ausschließlich als Saisonkräfte eingestellt. Dauerhafte Arbeitsplätze bestehen nur für einige höher qualifizierte Kräfte, die das ganze Jahr über benötigt werden (Anzucht von Pflanzen z.B.). Dies mag sich vielleicht eher negativ anhören, zu bedenken ist jedoch, dass eine regelmäßige Beschäftigung als sozialversicherte Saisonkraft bereits mehr ist, als den meisten indigenen Arbeitern in Panama normalerweise angeboten wird.
Insgesamt fällt es schwer, ein eindeutiges Fazit zu ziehen und letztlich muss es jedem selbst überlassen bleiben, sich eine Meinung zu bilden. Uneingeschränkt positiv unter ökologischen, ökonomischen wie sozialen Geschichtspunkten ist ein Konzept wie das von Futuro Forestal sicher nicht zu bewerten, denn betrachtet man jeden der Gesichtspunkte für sich, so wird man feststellen, dass nirgendwo das Optimum herausgeholt wird, überall Abstriche gemacht werden. Das ist jedoch das Problem, dass sich in der Realität stellt, ob nun in Panama oder sonst irgendwo auf der Welt – nicht alle sozialen, ökologischen und ökonomischen Ziele, die wünschenswert wären, können gleichzeitig erreicht werden. Futuro Forestal bietet einen Kompromissweg an, den Versuch verschiedene, schwer vereinbare Ziele miteinander zu verknüpfen.
(Sina Egerer – Studentin der Geographie (B.Sc.) an der Ruhr-Universität Bochum)
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Auf der Webseite von Futuro Forestal (www.futuroforestal.com) wird das Projekt im Einzelnen mit all seinen positiven Aspekten dargestellt. Leider fehlen jedwede Hinweise auf folgende Fragen:
- Wie ist das Geschäftsverhältnis von Futuro Forestal zu den Baum- und Landerwerbern?
- Wo findet man Geschäftsberichte?
- Wie hoch sind die Abgaben an die Eigentümer von F.F. (AG)?
- Wie hoch sind die jährlichen Sach- und Personalkosten?
- Beim Landkauf gibt es eine Grundbucheintragung. Welche Sicherheiten bietet der Baumsparvertrag?
- Was geschieht, wenn die Eigentümer von F.F. ihre Firma verkaufen?
- Wer kontrolliert die Geschäfte von F.F.?
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FSC-Siegel
Der FSC (Forest Stewardship Council) wurde 1993 weltweit für eine umweltgerechte, sozial verträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder unserer Erde gegründet.
Das FSC-Siegel wird vom Holzverkäufer über den Käufer, die Verarbeitung und den Zwischenhandel bis zum Einzelhandel fortgeschrieben. Das System garantiert dem Verbraucher, dass Holzprodukte mit FSC-Siegel von nachhaltig und verantwortungsvoll bewirtschafteten Forstbetrieben stammen. In Deutschland sind z.B. große Handelsunternehmen wie Obi, Praktiker oder Otto als Händler von FSC-Produkten registriert und dürfen daher mit dem FSC-Logo werben.
Die Zertifizierung hat nichts mit einer allgemeinen Buchprüfung zu tun. |
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| Grüner Flop |
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Der SPIEGEL Nr. 37/2006 veröffentlichte unter dem obigen Thema einen Artikel über die Zürcher Firma Prime Forestry. Sie hatte mit schönen Prospekten umweltbewusste Anleger zu Investitionen in Teak-Plantagen animiert und eine satte Rendite versprochen – bis sich die Staatsanwaltschaft mit der Firma beschäftigte. Mehrere Mitglieder des Vorstandes kamen in U-Haft. Gegen andere Mitarbeiter wurden internationale Haftbefehle beantragt. Der Staatsanwalt Martin Grob geht dem Verdacht nach, dass die – zumeist deutschen Anleger – um fünf bis 10 Millionen Euro geprellt wurden.
Am Schluss des Artikels im Spiegel heißt es. “Manche der Geschäfte mit dem guten Gewissen bergen erhebliche Risiken.“. |
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Nähstube in Buenos Aires
Mitfinanziert vom BMZ |
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| Ausbau des Panama-Kanals |
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Am 22. Oktober fand in Panama eine Volksabstimmung über den Ausbau des Panama-Kanals statt. In den Wochen vor dem Plebiszit war es das entscheidende Thema in den Medien. Die Volksbefragung hat 6.5 Mio € gekostet. Der Präsident sprach von der wichtigsten Entscheidung Panamas in dieser Generation. Für 5.25 Mrd US-Dollar soll der Kanal bis 2015 zu den bisherigen drei Schleusen zwei weitere erhalten, um auch großen Containerschiffen, Kreuzfahrtschiffen und Tankern den Weg durch die 82km lange Wasserstraße zu ermöglichen.
An dem Referendum haben sich nur 43% der Wahlberechtigten beteiligt. Einen so hohen Anteil von Nichtwählern hat es in der Geschichte Panamas noch nie gegeben. 78% derjenigen, die zur Wahlurne gegangen sind, haben sich für den Ausbau ausgesprochen, das sind gerade 25% der Wahlberechtigten.
Die Erweiterungsgegner aus der politischen Opposition, Gewerkschaftsverbänden und Studentenorganisationen sind von den Kalkulationen der Regierung nicht überzeugt. Ihrer Meinung nach ist die Finanzierung nicht gesichert. Die Zuwachsraten im Schiffsverkehr, mit denen die Regierung rechnet, seien nicht garantiert. Außerdem befürchten sie erhebliche Umweltschäden und eine höhere Steuerlast. Präsident Torrijos hingegen verspricht, dass die Erweiterung sozusagen gratis sei und 46.000 neue Arbeitsplätze geschaffen würden.
Angesichts der großen Armut in weiten Bereichen der Bevölkerung wird man sehen, ob der Kanalausbau ein Segen oder ein Fluch sein wird, ob er hilft, die großen sozialen Probleme des Landes zu lösen oder sie vergrößert. |
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Die KDStV Sauerlandia Münster hat ein für Panama |
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| Kurzinformationen
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Am 16. September des vergangenen Jahres feierte eine Jahrgangsstufe der FHS ihr 25-jähriges Abitur. Bei den Unkosten der Veranstaltung gab es einen Überschuss. Unserem Verein wurden 163,99 € überwiesen.
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Am 7. November hat am Elternsprechtag der FHS der Panama-Kreis einen Bazar veranstaltet. Für 159,90 € wurden Waren aus dem „fairen Handel“ verkauft.
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Da offensichtlich immer weniger Menschen Grußkarten verschicken, ist der Verkauf unserer Grußkarten im Dezember ein schwieriges Geschäft geworden. Eine Schulklasse allein hat allerdings Karten für über 500.- € verkauft.
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Bei den vorweihnachtlichen Projekttagen an der GS Schraberg war der Panama-Kreis am 1. Dezember mit einem Informations- und Verkaufsstand vertreten.
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Anfang April fliegt der Senior-Experte Geratewohl von Kuba aus nach Panama, um in Santiago sechs Mitarbeiter/innen unseres Partners Cepas in drei Wochen in der inzwischen fertig gestellten Werkstatt beim Bau der Solar-Lampen anzuleiten.
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Aktuelle Projekte:
- Einführung der Bienenzucht in 20 Dörfern
- Finanzierung einer „mobilen Reisschälmaschine“. Nähere Informationen im nächsten Panama-Info.
- Bau einer Bewässerungsanlage für eine Bauern-Kooperative in Sta. Fé.
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Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)
V.i.S.d.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke
"DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de
Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 88: 5.500
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