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| Panama Info Nr. 89 August 2007 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Solarlampe an einem „Haus“ in Buenos Aires | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Der deutsche Senior-Experte konnte nicht wie vorgesehen Anfang April von Kuba kommend nach Santiago fliegen, um in der neuen Werkstatt Mitarbeiter von Cepas im Bau der Solarlampen zu
unterweisen. Die deutsche Firma Solux hatte festgestellt, dass die gelieferten Akkumulatoren von
minderwertiger Qualität waren. Es mussten neue Akkus (in China!) bestellt werden, so dass der Senior-
Experte jetzt erst im September nach Santiago fliegen kann.
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| Ein „anrüchiges“ Projekt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Wenn wir über Schulbau, Wasserleitungen, landwirtschaftliche Projekte und Solaranlagen berichten,
stößt das auf gute Resonanz bei unseren Spendern. Wenn es um den Bau von Latrinen geht, ist das
Interesse daran vermutlich deutlich geringer. Toilettenanlagen (natürlich mit WC) sind für uns eine
Selbstverständlichkeit und wir würden es als unzumutbar ansehen, in einem Haus ohne entsprechende
hygienische Installationen wohnen zu müssen.
In vielen Dörfern in der Bergregion von Veraguas gibt es nicht einmal Latrinen. Die campesinos wissen nicht, wie man sie richtig baut oder es fehlen ihnen die wichtigsten Materialien für den Bau wetterfester Latrinen. So dient das Feld, der Busch hinter dem Haus als „Toilette“. Playita ist ein Dorf von 20 Familien im Norden von Sta.Fé, wo es extrem stark regnet. Bei meinem vorletzten Besuch in Panama sprach mich eine Abordnung aus Playita in Santiago an und bat um Hilfe beim Bau von Latrinen, da sie es in ihrem Dreck nicht mehr aushielten.Im letzten Jahr nun wagte sich der für die Sorgen der armen indigenen Landbevölkerung immer aufgeschlossene Ingenieur Lorenzo Vasquez (der „Unermüdliche“) von Cepas an die Durchführung des Projekts. Einen ganzen Tag lang war er zu Fuß im Regen unterwegs. Durchnässt und durchgefroren kam er, freudig begrüßt, im Dorf an, wo er seine Kleidung trocknen und sich am Holzfeuer in einer Hütte wärmen konnte. ![]() In den folgenden Tagen hat er mit den Bewohnern von Playita überlegt, welche Baumaterialien sie in der Umgebung des Dorfes selbst beschaffen können, welche Materialien gekauft und von ihnen zum Dorf transportiert werden müssen (Zement, Steine, Eisen und Zinkblech für die Dächer) und welche Arbeiten sie selbst übernehmen können. Natürlich hätte gern jede Familie eine eigene Latrine gehabt. Da die Kosten für die Materialien und den Transport jedoch erheblich waren, wurden nur 12 Latrinen gebaut, die insgesamt 3.400.- € gekostet haben. Die Latrinen wurden so konstruiert, dass sie bei Bedarf leicht an einem anderen Ort wieder aufgebaut werden können. Die Arbeiten zogen sich insgesamt über mehrere Monate hin. Nach Abschluss des Projekts stellten Diego Mendoza, Zacarías und Alberto im Namen des Dorfes fest, dass sie nicht im Traum daran edacht hätten, dass eine Latrine mit so einfachen Mitteln in einer dem Ort angemessenen Bauweise erstellt werden kann. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Einnahmen und Ausgaben 2006 in EURO | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Kosten in Höhe von rd. 3.050.- € wurden vom Vorstand des Vereins getragen.
Die Gesamteinnahmen des DWK Panama bis Ende 2006: 839.117,- € Ein erheblicher Teil der Kosten für Öffentlichkeitsarbeit (Plakate, Buttons, Papier) wurde von Sponsoren übernommen. Für rd. 2800.- € hat unser Verein Waren aus dem „fairen Handel“ verkauft. Am 14. März fand die diesjährige Hauptversammlung unseres Vereins statt. Die Teilnehmer zeigten sich erfreut über die besonders positive Entwicklung des vergangenen Jahres. Ein herzlicher Dank ging an R. Winkler, unseren Kassierer. An dieser Stelle möchten wir auch Herrn L. Mertmann (Verwalter der Waren aus dem fairen Handel), Herrn St. Dickehage (Betreuer unserer Webseite) sowie Frau G. Lehmann, Herrn Mertmann sowie R. und W. Mylonas (Herstellung der Buttons für den Panama-Lauf) für ihr Engagement danken. Wenn es m die Herstellung kleinerer und größerer Fotos, Kopien von DVDs und CDs oder besondere Texterstellungen geht, steht uns Alf Hoffmann dankenswerterweise stets zur Verfügung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Panama-Lauf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Am 14/15 Juni fand der „16. Panama-Lauf“ statt. Es ist jedes Jahr wieder eine große Freude für den
Verein zu sehen, mit welcher Selbstverständlichkeit und mit welchem Interesse die beteiligten Schulen
an unserer Aktion teilnehmen. In diesem Jahr waren es vierzehn. Den Schülerinnen und Schülern, den
Lehrkräften, den Eltern und Sponsoren gilt unser herzlicher Dank.
Das Engagement der Läufer aus Herdecke in diesem Jahr kann nicht hoch genug bewertet werden. Wegen der umfangreichen Bauarbeiten am Koepchen-Werk mussten sie auf der Hagener Seite des Hengsteysees hin und zurücklaufen. Für die Herdecker Grundschüler gab es allerdings ein kleines Schmankerl. Sie durften vom Hengsteyseebad aus mit dem Schiff „Freiherr von Stein“ bis hinter das Koepchen-Werk fahren und haben von dort aus ihren Weg fortgesetzt. Ein freundlicher Sponsor hatte dies ermöglicht. An der Ruhr in Herdecke tauchte gegen 12.00 Uhr eine Laufgruppe von der GSG in Wetter auf, die eine Strecke von 11 km absolvierte. Sie wies auf eine andere Gruppe hin, die sich zu einem Lauf von 14 km aufgemacht hatte. Am späten Mittag traf dann an der FHS einigermaßen erschöpft die Laufgruppe der GS Grundschöttel auf, die sich nach einer Verschnaufpause wieder auf den langen Heimweg machte. Erfrischungsgetränke stellte auch in diesem Jahr die Fa. REWE-Symalla wieder zur Verfügung. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Sponsoreneinnahmen sind für die Einführung der Bienenzucht in 20 sehr armen Dörfern in der
Kordillere von Veraguas vorgesehen. Das Projekt kostet rd. 17.000.-EUR. Das Ministerium für
Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NW hat uns über die InWEnt GmbH
eine großzügige Hilfe in Höhe von 10.000.- € gewährt, für die wir sehr dankbar sind.
Der von Umweltgiften freie Honig ist nicht nur für den Eigenverbrauch bestimmt, sondern auch für den Verkauf. Unser Partner Cepas wird bei der Vermarktung des Honigs behilflich sein. Wir würden diesen Honig gern importieren. Aber wegen der Kosten, die bei der Einfuhr einer kleinen Menge entstehen würden (Fracht, Zoll, chemische Untersuchung), lässt sich dieser Plan leider nicht ausführen. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ölpest in Chiriquí | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Am 4. Februar pumpte eine Station der Firma Petroterminal de Panamá
(PTP) in Chiriquí Grande Erdöl zu dem Schiff Petrosvsk. Dabei kam
es zu einem Rohrbruch. Zwischen 240.000 und 800.000 Liter Öl
flossen in die Bucht. 740 Hektar wurden verseucht, ein Gebiet mit
Mangrovenwäldern, Korallen- und Fischbänken. Fünf ngobe-
Küstendörfer waren unmittelbar betroffen. Die Fischerfamilien hatten
noch am Tag des Unglücks Fisch und Krustentiere gegessen, ohne zu
wissen, dass diese bereits verseucht waren. Die Folge waren
Brechdurchfall, Kopfschmerzen, Ausschläge.PTP beschäftigte 300 Bewohner der Region für 2.-$ die Stunde (was für die indigene Bevölkerung viel Geld ist), um die Mangroven, den Strand, die Steine zu reinigen. Außerdem wurden eine Spezialfirma und Kleinflugzeuge eingesetzt, die mit Chemikalien die Ölpest zu beseitigen suchten. Das eingesetzte Lösungsmittel Corexit 9527 ist aber nicht ungefährlich. Es schädigt die Eier der Krustentiere. Die Säuberung mit Chemikalien lässt die Verschmutzung verschwinden, aber das vormals intakte Ökosystem wird nicht wiederhergestellt. Die von PTP benutzten technischen Einrichtungen sind auf eine Lebensdauer von 10 Jahren ausgelegt. Sie wurden in 30 Jahren nicht erneuert. Ältere Arbeiter wurden durch junge ersetzt, ohne dass diese eine angemessene Ausbildung erhalten hätten. Nach der Ölpest wurden die Bewohner der Dörfer aufgefordert, nicht mehr zu fischen. Aber sie leben vom Fischfang. Mireya Guerra: “Die Leute von der PTP kommen einmal die Woche und händigen uns pro Familie einen Beutel Reis und ein Pfund Hühnerfleisch aus. Sie lassen uns verhungern.“ Vertreter des Gesundheitsministeriums kamen nach Ballena und anderen Dörfern und erkundigten sich nach Todesfällen. Die Umweltbehörde leitete ein Verfahren gegen PTP ein, was zu Sanktionen gegen die Firma PTP führen kann. Oilwatch Panama stellte Strafanzeige gegen die Firma PTP. Bei Redaktionsschluss lagen uns noch keine Informationen über Regressforderungen der panameischen Umweltbehörde ANAM gegen PTP sowie den Ausgang der Strafanzeige vor. Nach unseren Erfahrungen rechnen wir aber nicht mit entsprechenden Sanktionen, zumal die panameische Regierung Geschäftspartner von PTP ist. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Der faire Handel wird immer süßer | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Schokolade, Honig, Kakao und Bonbons aus fairem Handel werden immer beliebter. Der Absatz von
fair gehandelten Süßigkeiten konnte im vergangenen Jahr um 25% gesteigert werden. Dies teilen
Transfar - die Organisation, die das Transfair-Siegel vergibt - und die gepa als wichtiger Partner für
den fairen Handel mit. Über 53% des süßen Warensortiments sind biozertifiziert, bei Honig sind es
30%, bei Kakao 76%. Die Edelschokoladenmanufaktur Zotter hat ihr gesamtes Produktsortiment auf
Bio umgestellt. „Besonders stark wachsen wir in der Vertriebsschiene Lebensmittelhandel, Bio- und
Naturkosthandel“. Dazu verweist Thomas Speck, der Geschäftsführer der gepa, auf Produkte wie
Schokotäfelchen, Gummibärchen oder Waffelschnitten, die bei Jugendlichen gut ankämen. Von den
fair gehandelten Süßigkeiten profitieren vor allem Produzentengenossenschaften in Afrika durch Mindestpreise
und Prämien. Sie haben die Möglichkeit, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Produkte mit dem Transfair-Siegel sind in 800 Kantinen und Hotels sowie in 27.000 Supermärkten, Weltläden und Naturkostläden erhältlich. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Café de Panama Verkaufsstellen: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Panameische Küche (4) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sancocho (von Hanna Semmerling) In unseren Reiseberichten haben wir immer wieder davon berichtet, dass uns bei unseren Besuchen in den Dörfern regelmäßig „sancocho“ angeboten wurde. Diese Suppe ist in ganz Lateinamerika weit verbreitet und es existieren alle mögliche Rezeptvariationen. Hier ist ein Rezept, das man mit Zutaten herstellen kann, die in Deutschland erhältlich sind: Zutaten (4 Personen): Zubereitung: | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kurzinformationen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Ende letzten Jahres haben wir von einer Stiftung in Dortmund 15.000.- € erhalten. Nach sorgfältiger
Prüfung haben wir im April beschlossen, das Geld für den Bau einer Grundschule in ALTO TÓLICA in der Kordillere in Veraguas einzusetzen. Die Region wartet schon seit Jahren darauf, dass die
Grundschüler ein wetterfestes Schulgebäude erhalten. Einige Grundschüler müssen eine Stunde, andere
drei(!) Stunden bis zur Schule laufen. Der Transport der Baumaterialien, die nicht vor Ort zur Verfügung
stehen, müssen auf abenteuerlichen Pisten nach Alto Tólica transportiert werden. Ein großer Teil der
Baumaterialien ist bereits in Chumico eingetroffen. Cepas hat den Antrag an die Regierung gestellt,
die Baumaterialien von Chumico bis Alto Tólica mit einem Helikopter zu transportieren. Die buglé-Familien vor Ort wollen den Bau nach besten Kräften unterstützen. Sie können aber nicht zur gleichenZeit ihre Felder bestellen, die vor einigen Monaten durch schwere Stürme verwüstet worden sind.
Unser Verein wird daher den Helfern für die Zeit des Baus Grundnahrungsmittel zur Verfügung stellen.
Das Geld der Stiftung wird nicht ausreichen, um die gesamten Kosten des Schulbaus (zwei
Unterrichtsräume, ein Schlafraum für den Lehrer, zwei Toiletten, eine Küche und ein Essraum) zu
decken. Wir hoffen auf Spenden, damit die Grundschule zu Ende gebaut werden kann. Im März und April haben wir zwei amnesty-Aktionen zugunsten von William Hernandez (Todesdrohungen) und der Suche nach Kindern unterstützt, die im letzten Bürgerkrieg in El Salvador verschleppt worden sind.- Im Mai haben wir uns für Gary Tyler eingesetzt, der als Siebzehnjähriger vor 30 Jahren in einem nicht rechtsstaatlichen Verfahren zum Tode verurteilt wurde und seitdem in einem Gefängnis in Louisinana/USA einsitzt. Am 23. April fand anlässlich des Elternsprechtages an der FHS der traditionelle Bazar mit Waren aus dem „fairen Handel“ statt. Es wurde ein Bruttoerlös in Höhe von 165.13 € erzielt. Die Künstlerin Maren Krings aus Bad Langensalza in Thüringen erfuhr im Februar kurz vor ihrem Abflug nach Panama, wo sie seit Jahren ein eigenes Projekt in Flores betreut, von unserem Engagement in Panama. Wir haben Kontakt miteinander aufgenommen und sie entschloss sich, zwei Tage in der Region Buenos Aires zu verbringen, um unsere Arbeit mit Fotos und Videos zu dokumentieren, ohne finanzielle Gegenleistung. Nach ihrer Rückkehr hat sie in der Thüringischen Allgemeinen in mehreren Beiträgen von ihren Eindrücken berichtet. Sie schreibt u.a.: „Mein Auftrag ist es, die bereits bestehenden beziehungsweise gerade entstehenden Projekte fotografisch und filmerisch zu dokumentieren. Dies ist nicht nur von Interesse für die Investoren der Projekte, sondern hilft auch, die Gemeinden zu motivieren und ihnen zu bestätigen, dass auch sie viel zu ihrer eigenen Selbsthilfe geleistet haben.“ (Alle Texte stehen in unserer Webseite unter „Presse“) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vor zwei Jahren haben wir mit dem Sponsorengeld beim Panama-Lauf die Anlage einer Kaffee-
Plantage finanziert. Über 10.000 Kaffeesetzlinge wurden auf 5 ha
Land gepflanzt. Seitdem konnte die Plantage in der Hoffnung auf ein
gedeihliches Wachsen der Pflanzen nicht sich selbst überlassen bleiben.
Da etliche Pflanzen den Angriff von Insekten, die die Wurzeln
zerstörten, nicht überstanden haben, mussten neue Setzlinge, aber auch
zusätzliche Sträucher gepflanzt werden, die den Kaffeepflanzen den
notwendigen Schatten spenden. Die Pflanzen mussten gedüngt und
durch ein natürliches Bewässerungssystem in der Trockenzeit mit
Wasser versorgt werden. Das Foto zeigt Kaffeesträucher im zweiten
Jahr.
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| Im Internat Aschira in Las Palmas gab es im vergangenen Jahr erhebliche Probleme bezüglich der Verwaltung und der Unterhaltskosten für die Schüler/innen. Seit Beginn des Schuljahres im März wird es für Berufsschüler genutzt, die aus entlegenen Dörfern kommen und in Las Palmas zu Schweißern, Maurern, Schreinern und KFZ-Mechanikern ausgebildet werden. Im Internat wohnen z. Zt. 35 Schüler und 3 Lehrkräfte, die die Aufsicht über das Internat übernehmen. Am 20. Mai sind zwei Lehrerinnen (eine mit ihrem 6jährigen Sohn) auf ihrem Weg zu den Schulen in Pajonal und Valle Bonito beim Durchqueren eines Flusses ertrunken. Die beiden Schulen sind vor fünf Jahren mit der Hilfe vom BMZ und unserem Verein gebaut worden. In der wasserreichen Bergregion gibt es gerade einmal drei Brücken, von denen eine über den Calovébora von Spanien und eine andere über den Ortiga von uns finanziert wurden. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V." V.i.S.d.P.: Paul K. Heer "DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 89: 5.500 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||