Panama Info
Nr. 91           Februar 2008

Werner Geratewohl vom SES erklärt in der neuen Werkstatt für
moderne Technologien, den Zusammenbau der Solarlampen.
Einige Dutzend der Solarlampen sind fertig. Mitarbeiter von Cepas sind seit dem letzten Herbst immer wieder unterwegs zu abgelegenen Dörfern, um die Funktionsweise der Lampen zu erläutern und sie gegebenenfalls zu verkaufen. Auch wenn die campesinos mit den neuen fast wartungsfreien Lampen viele Jahre lang kein Kersosin mehr für ihre üblichen Öllampen zu kaufen brauchen, ist der Preis von 200.-Dollar für sie doch ziemlich hoch, um sie sofort bar bezahlen zu können.
Minikreditfonds

Bangladesh ist ein Land mit einer Analphabetenrate von 90 Prozent. 40 Prozent aller Einwohner leben unterhalb des Existentsminimums. Die Bevölkerungsdichte beträgt 830 Einwohner je Quadratkilometer. Eine solche Dichte erhielte man in Europa nur dann, wenn man die Bevölkerung Englands, Frankreichs und Irlands auf dem Gebiet Bayerns zusammenpferchen würde.
Muhammed Yunus, selbst ein Bengladeshi, war 1974 Dekan der Wirtschaftsfakultät einer Universität im Südosten des Landes. In diesem Jahr brach eine sehr große Hungersnot über das Land herein und der Flüchtlingsstrom verhungernder Menschen in die Städte wurde immer drastischer. Schließlich lagen mitten auf den Straßen die Toten herum und es wurden immer mehr.
Angesichts solcher Zustände fragte sich M. Yunus, welchen Sinn seine theoretischen Vorträge über wirtschaftliche Vorgänge und Beträge von Millionen und Milliarden Dollar machten, wenn die reale Wirtschaftslage des Landes so aussah, dass die Leute zu Tausenden verhungerten.
Er wollte konkret etwas unternehmen und begab sich zu diesem Zweck in ein nahe gelegenes Dorf, in dem ebenfalls sehr große Armut herrschte. Er wollte herausfinden, was er für diese Leute tun könnte.

“Ich traf dort eine Frau, die einen Bambusstuhl herstellte. Ich fragte sie, wie viel sie damit verdiene. Zuerst konnte ich es gar nicht glauben, wie arm diese Frau war, denn sie leistete wirklich gute Arbeit. Sie sagte mir, dass sie pro Tag nur einige Cents verdiene, weil sie kein eigenes Geld hatte, um Bambus zu kaufen. Sie musste sich beim Bambushändler Geld leihen, um Bambus zu kaufen. Dadurch war sie ihm ausgeliefert und musste jeden Preis akzeptieren. Praktisch war sie eine Sklavenarbeiterin. Das Bambusmaterial für einen Stuhl kostete nur 22 Cents, aber sie hatte das Geld nicht. Ich war total geschockt. Ich ging dann durch ihr Dorf und machte eine Liste von Leuten, die auch Geld brauchten. Auf meiner Liste standen schließlich 42 Namen. Diese 42 Leute benötigten zusammen nur 27 Dollar. Ich habe dann diese 27 Dollar den Leuten als Darlehen aus meiner eigenen Tasche geliehen. Die Menschen waren sehr glücklich darüber. Ich habe die Bank gefragt, ob diese armen Menschen keine Kredite bekommen könnten. Die Bank sagte „nein“. Die Armen seien nicht kreditwürdig. Ich wollte aber wissen, ob es nicht doch eine Möglichkeit gab. So habe ich selbst Geld bei der Bank geliehen, habe mich selbst als Bürge angeboten und habe das Geld an die armen Leute weitergeliehen. Und die haben pünktlich zurückgezahlt.“

Yunus baute die Grameen-Bank auf, die zu hundert Prozent den Kunden gehört. Seit 1971 (dem Jahr der Unabhängigkeit) hat Bangladesh mehr als 30 Milliarden Dollar an Auslandshilfe erhalten. Sie haben weniger bewirkt als die 2,3 Milliarden Dollar, die die Grameen-Bank bisher für Kleinkredite zur Verfügung gestellt hat. Für die Kleinkredite müssen in der Regel 20 Prozent Zinsen bezahlt werden. Kleinkredite für den Hausbau werden mit 8 Prozent, Kleinkredite für die Bildung der Kinder mit 5 Prozent verzinst. Die Zahlungsmoral der Kreditnehmer(innen) ist hervorragend. Das Modell der Grameen-Bank wurde inzwischen in 58 Ländern übernommen, in denen eigene Kleinkreditbanken gegründet wurden. 12 Millionen Menschen haben bereits von diesen Kleinkrediten profitiert. Für seine bahnbrechenden Ideen und ihre Umsetzung erhielt Muhammad Yunus 2006 den Friedensnobelpreis.

Einrichtung eines Kleinkreditfonds in Panama
Es gibt in Panama verschiedene Kleinkreditfonds. Unser Partner Cepas verfügte bisher aber noch nicht über einen solchen Fonds. Deshalb haben wir eine entsprechende Anschubfinanzierung vorgenommen. Die Solarlampen sollen über Kleinkredite verkauft werden. Das zurückfließende Geld kommt dem Fonds zugute. Die Kleinkredite sollen in erster Linie Gruppen von Frauen und Bauern erhalten, die Kleintierzucht- und andere landwirtschaftliche Projekte durchführen wollen, die ihnen zusätzliche Einnahmen verschaffen. Für Cepas wird es wichtig sein, darauf zu achten, dass nur marktfähige Produkte erzeugt werden.
Für die Menschen in den Dörfern, die bisher finanzielle Hilfen geschenkt bekommen haben, ist der Kleinkredit eine Herausforderung, an die sie sich erst gewöhnen müssen. Der Kleinkredit erhöht ihr Selbstwertgefühl. Sie müssen lernen, mit dem Vertrauen umzugehen, das ihnen der Kreditgeber entgegenbringt. Sie müssen lernen, dass finanzielle Hilfen nicht unerschöpflich sind und dass von dem zurückgezahlten Geld wieder andere Menschen profitieren werden.
Natürlich werden wir auch weiterhin ohne Kredite Projekte finanzieren, die allen Bewohnern eines Dorfes oder einer Region dienen (Schulen, Internate, Trinkwasserversorgung, Brücken etc.).
Bienenzuchtprojekt
Das Projekt ist bisher nach Plan verlaufen und wird Ende dieses Monats abgeschlossen. Zunächst wurden je 2 Vertreter der 20 beteiligten Dörfer nach Santiago eingeladen, wo sie vom 7. bis 9. August in der Theorie und Praxis der Bienenzucht unterwiesen wurden. Anschließend wurde in jedem Dorf ein für die Aufstellung der Bienenkörbe geeigneter Ort festgelegt (Entfernung zu einem Transportweg, Sicherheit und passende Umgebung). Inzwischen wurden 85 Bienenvölker in 17 Dörfern aufgestellt. Nach La Bartola, El Llanón und La Bodeguita können die Bienenkörbe erst in diesem Monat gebracht werden, da die in der Regenzeit angeschwollenen Flüsse nicht passierbar waren und der Jeep auf den völlig aufgeweichten Pisten nicht fahren konnte. Am 13. und 14. Dezember fand ein zweitägiges Seminar statt, in dem die zukünftigen Imker darüber informiert wurden, wie sie bestimmte Teile des Bienenkorbes selbst herstellen können, damit sie diese nicht zu kaufen brauchen. Diese praktischen Arbeiten wurden ergänzt durch die Vorführung eines Video-Films über die Bienenzucht. Die Motivation der Projektbeteiligten war sehr groß. Es wurden nicht nur Männer, sondern auch Frauen in der Bienenzucht unterwiesen.
CEPAS wird das Projekt auch weiterhin begleiten, bis die Imker genügend Erfahrung gesammelt haben. Die Imker werden einen Verein gründen, um sich gegenseitig beraten und gemeinsam bestimmte Materialien kaufen und ihren Honig vermarkten zu können. Es wurde eine kleine Werkstatt gebaut, in der sich Werkzeuge für die Herstellung einiger Materialien befinden. In ihm befinden sich auch die Geräte zum Schleudern der Waben und zur Abfüllung des Honigs. CEPAS hat die Imker darauf hingewiesen, dass die Sauberkeit in der Werkstatt von größter Bedeutung ist.
Da die Wege von den einzelnen Dörfern zur Werkstatt teilweise sehr lang sind, wäre auf mittlere Sicht die Anschaffung eines gebrauchten Jeeps zum Transport der Bienenkörbe und des Honigs (Verkauf) wünschenswert.
Deutsche Einwanderer in Panama

Seit 1953 unterhält Panama diplomatische Beziehungen mit der Bundesrepublik. Erste deutsche Einwanderer sind jedoch schon lange vorher nach Panama gekommen.

Der verstorbene Historiker Alonso Roy hat dokumentiert, dass sich während der Naziherrschaft zahlreiche jüdische Flüchtlinge in Panama niedergelassen haben. Sie brachten ein umfangreiches Wissen mit in ihr Exil, das ihnen half, sich in dem fremden Land zurecht zu finden und es ihnen ermöglichte, am Aufbau der Städte mitzuwirken, in denen sie sich niedergelassen hatten.

Aber schon etliche Jahre früher und zwar 1921, unter der Regierung von Belisario Porras, kam eine Gruppe von Deutschen nach Panama. Sie planten, sich in der Hauptstadt niederzulassen. Wegen des ungewohnt heißen Klimas zogen sie es dann vor, in höher gelegene Gebiete der Provinz Chiriquí abzuwandern wie Volcán und Boquete. Hinweise darauf geben einige Familiennamen wie zum Bespiel Quiel (Kiel) und Sagel.

In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts rief die panameische Regierung eine Reihe deutscher Professoren ins Land, die mithalfen, die erste Univeristät zu gründen (1935). Sie lernten schnell die Sprache des Landes und unterrichteten Deutsch, Geografie, Rhetorik, Naturwissenschaften und Mathematik.

Sie brachten ihre Kultur mit, die deutsche Küche (Würstchen) und halfen die Qualität des Bieres zu verbessern. Zu Ehren von Professor Richard Neumann wurde eine Schule in Paitilla nach ihm benannt. Das Wort „Kindergarten“ ist in Panama so gebräuchlich wie in anderen Ländern.

Heute unterhält Panama gute wirtschaftliche Beziehungen zu Deutschland und nicht wenige deutsche Firmen haben in Panama eine Niederlassung, von der auch andere mittelamerikanische Länder und die Karibik betreut werden. Deutschland gehört zu den größten Importeuren von Bananen und exportiert vornehmlich Fahrzeuge sowie chemische Produkte. Auch als Ingenieure haben sich Deutsche bewährt. So wurde die 2005 vollendete Brücke über den Panama-Kanal von einer deutschen Firma gebaut.

Auch im kulturellen Bereich gibt es eine Zusammenarbeit zwischen Panama und Deutschland. So haben deutsche Archäologen an Grabungsarbeiten und anderen Tätigkeiten in „Panama Viejo“ mitgewirkt (ehemalige Hauptstadt, 1671 von dem Piraten Henry Morgen zerstört). Die Kooperation erstreckt sich auch auf den Austausch von Akademikern, die Vergabe von Stipendien und deutschen Sprachunterricht. 2004 wurde ein Projekt über technische Zusammenarbeit abgeschlossen. Deutsche Experten waren im Nationalpark Cerro Hoya und in der indigenen Comarca ngobe/bugle tätig, wo es um den Erhalt natürlicher Resourcen ging.

(El Siglo – 30/12/07)

Bauboom in Panama-City
Die große Zahl von Hochhäusern und Wolkenkratzern, die in der Hauptstadt von Panama gebaut werden, vermitteln den Eindruck einer riesengroßen Stadt, vergleichbar mit Hongkong oder Singapur. Die amtlichen Stellen in den USA sind der Ansicht, dass die Bautätigkeit mit Geldwäsche zusammenhängt, teilweise durch kolumbianische Drogenhändler.
Andrew Beatty schreibt in der Webseite lta.reuters.com , dass sich in hohen Gebäuden an der panameischen Pazifikküste und in der Hauptstadt Panamas leer stehende Geschosse beziehungsweise Wohnungen befinden, die nie erleuchtet sind, was ihn vermuten lässt, dass Drogenkartelle mit diesen Bauprojekten Geld waschen. Diese Einschätzung wird geteilt von der Generalstaatsanwältin Panamas, Ana Matilde Gomez, sowie dem Vorsitzenden der Antikorruptionsfront, Enrique Montero, die beide A. Beatty gegenüber ihren Standpunkt erläutert haben.
Die Leiterin der panameischen Behörde weist daraufhin, dass die Regierung Anstrengungen unternimmt, die Geldwäsche im Bankensektor zu unterbinden. Man könne jedoch den Bauboom nicht begrenzen, der an den vielen neuen Hochhäusern und Wolkenkratzern sichtbar werde und zweifellos attraktiv für unlautere Investoren sei.
Montero versichert, dass ein Fünftel der Bauprojekte von Drogenhändlern gekauft werden, die die Apartments vermieten oder für ihre Zusammenkünfte benutzen. Er fügt hinzu, dass die Bauunternehmen die Käufe akzeptieren, ohne nach der Herkunft des Geldes zu fragen, das sie für den Verkauf erhalten.
Es wird damit gerechnet, dass bis zum Ende dieses Jahrzehnts in Panama-City 10 der höchsten Wolkenkratzer in ganz Lateinamerika gebaut sein werden. (El Panamá América, 01.01.08)
Siepmann GmbH
Wittener Landstr. 19
58313 Herdecke

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in Herdecke hat ein für Panama


Ausstellung in Königsbrunn
Im Herbst letzten Jahres wandte sich Stefanie Lober aus Königsbrunn an unseren Verein mit der Bitte, ihr Informationsmaterial über unsere Projektarbeit und mola-Arbeiten aus Panama zur Verfügung zu stellen. Sie wollte sich an ihrer Grund- und Hauptschule mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Klassen mit der mola-Technik beschäftigen und darüber ihre Examensarbeit schreiben. Der Unterricht hat allen Beteiligten viel Freude bereitet. Vor Weihnachten gab es eine umfangreiche Ausstellung mit den hergestellten molas.
Panameische Küche (5)
Teig: 150 g Mehl, 100 g Margarine, 6 Esslöffel kaltes Wasser, Salz;
Füllung: 1 Zwiebel, 4 Essl.Öl, 4 Tomaten, 1 Paprikaschote, 300 g Hühnerfleisch ohne Haut und Knochen, 20 mit Paprika gefüllte Oliven,1 Messerspitze Pfeffer, Thymian, Salz, 1 Eigelb zum Bestreichen;
Zubereitung: Fett klein schneiden und mit dem Mehl mischen, Wasser und Salz zugeben. Rasch zu einem Teig kneten. 30 min in den Kühlschrank stellen.
Zwiebel würfeln, abgezogene Tomaten klein schneiden, Paprikaschote in Ringe schneiden.
Alles einige Minuten schmoren, dann das Hühnerfleisch, die in Scheiben geschnittenen Oliven und die Gewürze hinzufügen.
5 Minuten durchbraten, abkühlen lassen.
Teig auf bemehlter Unterlage dünn ausrollen, in Rechtecke schneiden, mit der Füllung belegen, zuklappen.
Ränder mit einer Gabel eindrücken. Mit Ei bepinseln.
Auf ein mit Wasser angefeuchtetes Backblech geben. Im vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) 20 min bei 200° backen.
Hühnerfleisch vorher kochen oder dünsten.
(Hanna Semmerling)
Geplante Projekte
  1. Trinkwasserleitung für Filipina
    Die Dörfer Filipina, Quebrada Jemé und Quebrada Satra verfügen über kein sauberes Trinkwasser. Die Bewohner holen sich zur Zeit ihr Trinkwasser aus Wasserlöchern beziehungsweise aus einem schmutzigen Fluss. Dieses Wasser macht sie krank und ist immer wieder für den Tod einiger Einwohner verantwortlich.
    Wir planen eine Wasserleitung aus PVC-Rohren. Das natürliche Gefälle von der Quelle, die sauber eingefasst wird, bis zum Dorf macht es möglich, die Leitung bis vor die Hütten zu führen.
  2. Fußgängerbrücken über zwei Wildbäche. In der Regenzeit ist das Durchqueren der Bäche lebensgefährlich.
  3. Anlage von 50 Nassreisfeldern (Projekt Panama-Lauf)
Kurzinformationen
  • Auf einem Bazar anlässlich eines Elternsprechtages im Geschwister-Scholl-Gymnasium am 27. November haben sich die beteiligten Schüler/innen sehr engagiert und Waren aus dem „fairen Handel“ für 330.70 € verkauft.
  • In den Wochen vor Weihnachten wurden viele Grußkarten verkauft. Zu dem Erfolg haben vor allem viele Schüler/innen von 10 Schulen in Herdecke und Wetter beigetragen. Zu dem Sortiment gehört auch eine Grußkarte mit einem Bild von Leander Kresse, (ehemaliger Schüler der FHS) einem Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf und Meisterschüler von Professor Lüpertz.
  • Nach Ende der mehrmonatigen Regenzeit konnten Anfang des Jahres die Arbeiten an der Schule in Alto Tólica wieder aufgenommen werden. Es können jetzt auch ein Essraum und eine Küche gebaut werden, da uns die AWD-Kinderhilfe dankenswerterweise 8.000.- € für die entsprechenden Baumaterialien und ihren Transport zur Verfügung gestellt hat. Mit dem Geld aus dem Grußkartenverkauf und Spenden, die Ende des Jahres auf unserem Konto eingegangen sind, können wir die Arbeitskosten finanzieren.
  • Ein ehemaliger Schüler der FHS besitzt einen mittelständischen Betrieb. Im November rief er bei uns an und teilte uns mit, dass er für den Bau der Schule in Alto Tólica einen (namhaften) Betrag überweisen werde. Außerdem bestellte er 250 Grußkarten und 50 Päckchen Café de Panamá. Inzwischen ist er auch Mitglied unseres Vereins geworden.

Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)

V.i.S.d.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke

"DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de

Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 91: 6.100