Panama Info
Nr. 93           Oktober 2008
Am 19./20 Juni, mit einem Vorlauf der GS im Dorf in Kirchende am 17. Juni, fand der 17. Panama-Lauf statt, an dem in diesem Jahr 12 Schulen teilnahmen:
Aus Herdecke: Vinkenberg-GS, Bonnermann-GS, Grundschule im Dorf, Grundschule Kirchende, Schraberg-GS, Realschule, Albert-Schweitzer-Schule und das Friedrich-Harkort-Gymnasium Aus Wetter: GS Bergstraße, Kath. GS, Realschule und das Geschwister-Scholl-Gymasium

Die ebenfalls am Panama-Lauf teilnehmende Geschwister-Scholl-HS aus Hagen-Boele hatte sich zur Vorbereitung der Aktion etwas Besonderes einfallen lassen. Sie führte drei Projekttage zum Thema„Panama“ durch. In einem Klassenraum (vgl. Bild auf Seite 1) hatte eine Lehrerin liebevoll eine Ausstellung vorbereitet mit Projektbildern, Landkarten und Handarbeiten aus Panama. Hier hatten die Schüler/innen in Anwesenheit des Vorsitzenden des Panama-Kreises die Möglichkeit, sich ein Videoüber Hilfsprojekte anzuschauen und Fragen zu stellen.
In verschiedenen Gruppen beschäftigten sich die Schüler/innen u.a. mit dem Anbau und Handel von Bananen, mit Kaffee (Herkunft und Geschichte), mit der Kartoffel (Herkunft und Nutzung) mit der Herstellung von Schokolade, mit dem Panama-Kanal, mit der Bedeutung des Wassers für die städtische und ländliche Bevölkerung in Panama, mit der Einstudierung des Songs „Banana boat“. Entwurf von„varijos“ (textile indigene Dekoration), mit der Herstellung von Körben, Trommeln und „Glückskarten“, mit lateinamerikanischer Musik und amerikanischen Tänzen. - Die Projekttage haben allen Beteiligten viel Freude gemacht.

Immer wenn wir von Außenstehenden auf die erfolgreiche Arbeit unseres Vereins angesprochen werden, weisen wir auf die großartige Zusammenarbeit mit den Schulen hin, den Lehrkäften, den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern. Sie ist wirklich einmalig.
Nicht auszudenken, was wir alles in Panama bewegen könnten, wenn wir eine ähnliche Unterstützung von der heimischen Wirtschaft, der Politik, den Kirchen, Vereinen und der lokalen Presse bekämen.


Schulklasse in der neuen Schule in Alto Tólica
Unsere Freiwilligen in Panama
„Egotrips ins Elend“?

„Egotrips ins Elend“ – das ist der Titel eines langen Beitrags im Magazin der Süddeutschen Zeitung vom 09. Mai. Die ersten Sätze unterstreichen noch einmal die im Titel aufgestellte Behauptung:
„Tausende von Jugendlichen gehen jedes Jahr als freiwillige Helfer in Entwicklungsländer. Aber wem
nützen sie eigentlich? Am meisten sich selbst.“
Der Autor hat in Kambodscha recherchiert und stößt dabei in der Tat auf merkwürdige Einsatzplätze deutscher Freiwilliger. Der junge Deutsche Sascha soll in einem Dorf beim Aufbau eines sanften Öko- Tourismus helfen. Da er der Landessprache nicht mächtig ist, macht eine Teilnahme an den zahlreichen vorbereitenden Gesprächen der Dorfbewohner keinen Sinn. Wenn gerade nichts Essbares vorhanden ist, zieht Sascha mit kambodschanischen Freunden los, um Frösche zu fangen und später zu essen. Sascha bekommt 300.-$ Taschengeld. Sascha geht keiner vernünftigen Arbeit nach.
Dieses ist das einzige etwas näher beschriebene Beispiel. Mit ihm und Kurzhinweisen auf zwei weitere Freiwillige desavouiert der Autor die Arbeit vieler Freiwilliger, die sich in Entwicklungsländern engagieren.


Unsere vier „Freiwilligen“ hinter dem Gedenkstein
Er lässt die Politik-Professorin Claudia von Braunmühl zu Wort kommen. „Wie sollen 18-jährige Weißnasen mit Rückflugticket in Entwicklungsländern auch helfen? An unqualifizierten Händen fehlt es dort nirgends.“ Sie hält das neue „weltwärts“-Programm des Bundesregierung, das Tausenden von Jugendlichen eine längerfristige Tätigkeit in Entwicklungsprojekten ermöglicht, für „grenzenlos populistisch“. Selbst wenn die jungen Deutschen während ihres Aufenthaltes viel lernten – so sei dieses Lernen einseitig. Ziel von Entwicklungspolitik sei jedoch die Umverteilung von Lebenschancen.„Warum laden wir nicht auch Jugendliche aus Entwicklungsländern zu uns ein?“. Sie gönne ja den jungen Deutschen das organisierte Abenteuer. Aber in der jetzigen Form erinnere sie das Programm eher an die Dschungel-Camp-Shows auf den Privatsendern.
Eine solche Polemik ist völlig unangemessen. Natürlich müssen die Entsendeorganisationen und die Bundesregierung darauf achten, dass die angebotenen Einsatzplätze so ausgerichtet sind, dass die Freiwilligen am Einsatzort einer regelmäßigen Arbeit nachgehen, in der ihr soziales Engagement gefordert ist, einer Arbeit, die Dorfbewohnern bessere Lebenschancen ermöglicht, einer Arbeit, die in Institutionen Kinder und Jugendliche fördert. Natürlich muss vermieden werden, dass die Freiwilligen in größeren Gruppen zusammenleben und so zu wenig Kontakt mit der einheimischen Bevölkerung haben. In diesem Zusammenhang ist natürlich ein Freiwilligen-Aufenthalt von weniger als einem Jahr fragwürdig, da es geraume Zeit dauert, bis sich die deutschen Jugendlichen an ihre neue Umgebung gewöhnt haben und es muss sicher auch hinterfragt werden, ob es sinnvoll ist, Freiwillige in Länder zu schicken, deren Sprache sie nicht wenigstens teilweise gelernt haben. Bei der Aussendung einer Gruppe müsste sichergestellt sein, dass wenigstens ein Mitglied der Landesprache mächtig ist.
Das weltwärts-Programm der Bundesregierung ist gerade erst gestartet und man kann davon ausgehen, dass die Verantwortlichen regelmäßig notwendige Korrekturen vornehmen. Aber die hinter dem Projekt stehende Idee ist gut. Junge Frauen und Männer, vor allem Zivildienstleistende, machen in vielen deutschen Institutionen eine gute Arbeit. Warum sollen sie dies nicht auch in einem Entwicklungsland tun, wenn ihnen die Möglichkeit dazu eröffnet wird?
Sie lassen sich -nach einem auf ein weitgehend vom Elternhaus und Schule geprägtes, mehr oder weniger geordnetes Leben- auf eine Lebensphase mit prekären Verhältnissen ein, was Wohnen und Essen angeht. Sie haben ihre Freunde zurückgelassen und verzichten auf Computer, Fernsehen und Filmbesuche. Was sie in der Fremde erwartet, ist nicht gerade lustig.
„Freiwillige auf dem Weg nach Panama“

Zeichnung auf Baumrinde/Panama
Diese Grußkarte ist eine kleine Verbeugung vor unseren Freiwilligen.
Sie gehört zu den Grußkarten, die in unserer Webseite stehen und die wir zum Kauf empfehlen. Mit dem Erlös fördern wir unsere Projekte in Panama.
Unsere Freiwilligen Franzi, Simon und Moritz arbeiten in zwei sehr kleinen Dörfern. Sie schlafen unter einem Moskitonetz auf einer Isomatte, wenn sie sich, hundemüde von der körperlichen
Arbeit in einem ein Hektar großen Schulgarten, bei Haustierprojekten, beim Haus- und Wasserleitungsbau schlafen legen.
Wenn sie sich am Wochenende besuchen wollen, müssen sie einen halben Tag lang marschieren. Keinerlei Unterhaltungsangebot. Sie benutzen die Toiletten, die für einheimische Schüler/innen gebaut wurden. Sie essen keine Frösche wie Sascha in Kambodscha. Sie leben von Reis und Hülsenfrüchten wie die Einheimischen. Reis am Morgen, am Mittag und am Abend. Alle zwei Wochen kommt ein Mitarbeiter unseres Partners Cepas nach Alto Tólica und bringt ihnen Trinkwasser in Kanistern, sowie etwas Obst, Salat und Fleisch.
Was ein solches Leben, eine derartige Reduzierung der gewohnten Lebensumstände mit einem romantischen „Abenteuer“ zu tun haben soll, bleibt das Geheimnis der Berliner Professorin. Jedenfalls scheuen die meisten Jugendlichen vor einem solchen Abenteuer zurück. Die Professorin weiß offensichtlich nicht, wovon sie redet. Mit ihrem Vergleich „Dschungel-Camp-Show“ liegt sie völlig daneben. Wo sind die Zuschauer, die sich über die unspektakuläre Arbeit der Jugendlichen amüsieren? Der Hinweis der Professorin auf die reichlich vorhandenen unqualifizierten Arbeitskräfte in Entwicklungsländern geht ins Leere. In den Dörfern Panamas kämpfen Frauen, Männer und häufig auch Kinder um ihr tägliches Überleben. Sie können es sich aus zeitlichen Gründen oft einfach nicht leisten, an Gemeinschaftsprojekten mitzuarbeiten. Hier springen unsere Freiwilligen ein. Sie arbeiten nicht für Geld wie theoretisch anzuheuernde Tagelöhner, deren Zusammenleben mit den Bewohnern eines kleinen Dorfes mehr Misstrauen hervorrufen kann als unsere auf ihren Aufenthalt in Panama gut vorbereiteten Freiwilligen, die als die ganz anderen wahrgenommen werden, die mitten in ihrem Dorf als Lernende auftreten und helfen wollen.
Auf die Rückkehrer setzen das BMZ und die Entsendeorganisationen große Hoffnungen. Ihr längerer Aufenthalt in einem Entwicklungsland soll den Rückhalt der Entwicklungspolitik in der Bevölkerung stärken. Auf diesen Rückhalt ist sie angewiesen, wenn sie erfolgreich weitergeführt und ausgebaut werden soll.
Aus dem Tagebuch unserer Freiwilligen

Simon und Moritz führen ein Internet-Tagebuch. Wenn sie nach wochenlangem Aufenthalt in den Projekt-Dörfern wieder einmal in Santiago sind, setzen sie sich an den Computer und berichten von ihren letzten Erfahrungen, am 26. August von ihrem Leben in Buenos Aires.

Unterkunft
„Unser Zimmer mit Solarstrom hatten wir in der Missionsstation. Das Zimmer bestand aus drei Pritschen, einem kleinen Tisch sowie zwei Stühlen. Als wir es das erste Mal betraten, dachten wir, uns trifft der Schlag. Es muffte wie im Keller eines 100 Jahre alten Hauses. Der Blick ins Badezimmer gab uns dann den Rest. Die Wände, die ursprünglich wohl mal eine gelbe Farbe gehabt hatten, war im Bereich der Dusche vom Schimmel schwarz gefärbt.
Die Decke bestach zudem mit einem wunderbaren Wasserflecken-Design, was sich aufgrund des undichten Wellblechs darüber ständig veränderte. Mit dem sehr guten Reinigungsmittel „Clorox“ und einer Abdichtungsaktion mit einem Mitarbeiter des Missionszentrums bekamen wir diese Probleme einigermaßen in den Griff.

Der Lions-Club Herdecke hat ein für Panama

Menschen
Unser „jefe“ war der indigene Padre Niscasio Miranda, ein netter, jedoch schweigsamer Mann, dem die Leute von Buenos Aires vieles hinsichtlich der Verbesserung ihrer Lebensumstände zu verdanken haben. Während der Padre nur gelegentlich mit uns arbeitete, war für uns sein Mitarbeiter René wichtiger. Er sagte uns, was wir zu tun hatten und ihn fragten wir bei Problemen. Er ist Leiter der örtlichen Pfaffindergruppe, die dieses Jahr das nationale Treffen der Rover von Panama organisierte. Aber dazu später mehr.
Wir hatten noch mit einer Reihe anderer Menschen zu tun, die uns das Leben leichter gemacht haben. So zum Beispiel Padre Marcos im AC Mailand Trikot und Jogginghose, der immer lächelnde und uns umsorgende Koch Felix oder auch die Ärztin sowie deren Mitarbeiter/innen der kleinen Krankenstation. In Buenos Aires direkt wird man aufgrund der enormen Verbesserungen der letzten Jahre, die besonders der Arbeit der Missionsstation, des Dritte-Welt-Kreises Panama und CEPAS zu verdanken ist, nicht direkt mit extremer Armut konfrontiert, wobei die übliche Lehmhütte der Familien nach deutschen Maßstäben alles andere als Wohlstand darstellt. Die Krankenstation ist der Anlaufpunkt der armen indigenas der Umgebung. Wenn man sie sieht, bekommt man die Armut zu spüren. Diese Kleinbauern sind oft mehrere Stunden unterwegs, um sich in der Krankenstation mit der sogenannten Crema, einem Nahrungsergänzungsmittel für Kinder, zu versorgen. Besonders für Kinder ist das Schicksal, in den unwirtlichen Bergen leben zu müssen, sehr hart. So sind im letzten Jahr 40 Kinder aus den Dörfern oberhalb von Buenos Aires an Unterernährung gestorben.

Arbeit
Die erste Woche verbrachten wir mit dem Anstrich des Anbaus der „Casa Dusseldorf“, einem Laden, welcher mit deutschen Geldern (u.a. des Panama-Kreises) erbaut wurde. Hier verkaufen die campesinos ihre wenigen landwirtschaftlichen Produkte und kaufen bestimmt Lebensmittel, aber auch Töpfe, Kerosin für ihre Lampen etc.. Das Anstreichen war nicht die beste Arbeit, aber man lernte schon mal die wichtigsten Wörter.
Die restlichen drei Wochen verbrachten wir hauptsächlich mit der körperlich sehr anstrengenden Aufgabe, aus dem Sand des sehr viel tiefer liegenden Flusses El Cobre und Zement Steine zur Errichtung neuer Häuser für die Infrastruktur des Dorfes herzustellen.

Essen
Reis, Reis, Reis! Das Hauptnahrungsmittel der Panameer, welches auch gern drei Mal am Tag – mindestens aber mittags und abends – serviert wird, bildete auch den größten Teil unserer Nahrung. Dazu gab es dann Bohnen oder Linsen und manchmal ein Stückchen Fleisch oder etwas Salat sowie das Getränk „chicha“, das in wohl 1000 Geschmacksrichtungen in Panama erhältlich ist. Gelegentlich erhielten wir Limonensaft (lecker!), Mais (geht so) und eine merkwürdige, ölige Frucht (grauenhaft!). Generell kann man sagen, dass das Essen in Ordnung war bis auf eine Ausnahme: Die Hühnerfüße konnten wir einfach nicht essen!!

Schreiben an den Rat der Stadt Herdecke vom 27. März

Förderung der Arbeit des Dritte-Welt-Kreises Panama e.V.

Sehr geehrte Ratsmitglieder,
vor 30 Jahren begann die Arbeit des Panama-Kreises, die sich in drei Jahrzehnten gut entwickelt hat. Durch die Unterstützung weiter Kreise der Bevölkerung, der Bundes- und Landesregierung sowie einiger Stiftungen konnten wir zahlreiche Projekte in Regionen realisieren, die von extremer Armut betroffen sind und damit viele Menschen aus ihrer Hoffungslosigkeit herausreißen.
Im Juli wollen 2 Schülerinnen und 2 Schüler aus Herdecke nach Abschluss ihrer Schulzeit im Rahmen des „weltwärts“-Programms der Bundesregierung für 3/6/12 Monate nach Panama fliegen, um in unseren Projekten zu arbeiten.
Nicht wenige Städte in Deutschland unterhalten partnerschaftliche Beziehungen zur Dritten Welt. Leider gehört Herdecke nicht dazu.
Ich habe davon gehört, dass die Umgebung des Rathauses für 120.000.-Euro verschönert werden soll. Um die Finanzen der Stadt kann es somit nicht so ganz schlecht stehen. Der Beschluss des Rates veranlasst mich, Sie zu fragen, ob Sie uns nicht in unserem Jubiläumsjahr nach biblischer Tradition einen „Zehnten“ der oben genannten Summe für unsere Entwicklungsarbeit zur Verfügung stellen könnten.
Wir planen den Bau von 2 Fußgängerbrücken über Bäche, die in der Regenzeit zu reißenden und gefährlichen Gewässern werden (Schulkinder). Außerdem sind Trinkwasserleitungen für 2 Dörfer geplant (je 4.000 Euro). Unser Partner Cepas in Panama hat uns ein Wiederaufforstungsprojekt für 25 Dörfer vorgelegt (120 ha). Die neue Schule in Altó Tólica soll einen ein Hektar großen Schulgarten erhalten – ein Pilotprojekt für das ganze Dorf, was die Bodenverbesserung, den Anbau von Gemüse und die Pflanzung von Fruchtbäumen angeht. –

Keines der angeschriebenen Ratsmitglieder hat auf den Brief geantwortet. Dem Vorsitzenden des Panama-Kreises wurde im Sommer vom Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz verliehen. Es wird ihm in diesen Tagen vom Landrat des Ennepe-Ruhr-Kreises überreicht.

Kurzinformationen
  • Die Fa. REWE-Symalla hat dankenswerterweise auch beim diesjährigen Panama-Lauf das Mineralwasser für die durstigen Teilnehmer zur Verfügung gestellt.
  • Die 13jährige Aileen aus Lohr wollte auch im fernen Bayern unbedingt mitwirken beim Panama- Lauf. Sie hat Sponsoren gesucht und 76.- € überwiesen.
  • Im September haben wir zum wiederholten Mal eine Aktion von a.i. zu Gunsten verschwundener Kinder in El Salvador unterstützt.
  • Beim Einschulungsgottesdienst des GSG in Wetter wurde eine Kollekte für unsere Panama-Projekte durchgeführt (339.85 €).
  • Auf dem Bazar der FHS anlässlich des Elternsprechtages am 24.04.08 wurden 177.30 € umgesetzt.

An dieser Stelle danken wir allen herzlich, die unsere Arbeit unterstützen.

Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)

V.i.S.d.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke

"DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de

Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 93: 6.300