Panama Info
Nr. 97 – März 2010
Straflose Korruption
Die Korruption ist ein weltweites Übel. Wir denken bei Korruption in erster Linie an Entwicklungsländer, wo Hilfsgelder in enormem Umfang in dunklen Kanälen verschwinden. Aber auch in Deutschland erfahren wir immer wieder von großen Korruptionsfällen, die sich nicht nur auf die Bestechung von Regierungsmitgliedern in außereuropäischen Ländern durch deutsche Firmen erstrecken, die sich auf diese Weise lukrative Aufträge verschaffen. Wenn sie ans Tageslicht kommen, werden sie strafrechtlich verfolgt. Über das gelegentlich geringe Strafmaß wundert man sich angesichts der großen angerichteten Schadens.
In Panama werden immer wieder schwerwiegende Fälle von Korruption aufgedeckt.. Aber sie bleiben oft ohne strafrechtliche Folgen:
In LA PRENSA vom 9. November erschien folgender Artikel von Betty Brannan Jaén:
In den letzten 20 Jahren seit dem Sturz der Diktatur ist eine der größten Misserfolge die Reform der Justizverwaltung, die nicht einen Millimeter vorangekommen ist. Und wir sind alle Schuld daran. Wenn jedes Volk die Regierung hat, die es verdient, so kann man auch sagen, dass jede Gesellschaft das Gerichtswesen hat, das es verdient. Die Gesetze und ihre Anwendung spiegeln die Gesellschaft wider.
In diesen 20 Jahren hat jede Regierung mit großen öffentlichen Auftritten versprochen, das Justizwesen zu reformieren. Aber es blieb letztendlich immer nur bei symbolischen Änderungen. Grundlegend hat sich nichts geändert. Ernesto Pérez Balladares beispielsweise machte ein großes Spektakel aus dem Abbruch des Gefängnisses CARCEL MODELO. Das Gefängnis abzureißen, war viel einfacher, als den Amtsmissbrauch zu untersuchen, die Verantwortlichen zu bestrafen und wirkliche Reformen in Gang zu setzen. In der damaligen Situation schrieb ich: „Die Mauern des Carcel Modelo haben keine Schuld. Was von Grund auf erneuert werden muss, sind nicht die Mauern, sondern das rückschrittliche Handeln, absurde Verfahren und ein Strafrechtswesen, das schon sehr lange nicht mehr funktioniert(04.August 1996).
Jede Regierung hat unbrauchbare Reformen des Strafrechts eingeführt. Das können wir auch jetzt wieder beobachten, wo die alles andere als ehrbaren Parlamentarier eine große Schau abziehen, die mit „harter Hand“ gegen den gewöhnlichen Gesetzesbrecher vorgehen wollen, aber, um sich selbst zu schützen, keinen Finger krumm machen, wenn es um die Verfolgung krimineller Vergehen der politischen Kaste geht.
Die Taktik besteht darin, das Strafmaß für gewöhnliche Gesetzesverstöße zu erhöhen, nicht aber für die Korruption im öffentlichen Sektor. Wie die Volksallianz „Pro Justicia“ in einem Memorandum in der letzten Woche erklärte, beträgt die Höchststrafe für Veruntreuung öffentlicher Gelder drei Jahre Gefängnis. Eine Untersuchungshaft ist nicht vorgesehen. Die Korruption bei Staatsdienern kann maximal mit zwei bis vier Jahren Gefängnis bestraft werden,
wobei die Möglichkeit besteht, eine Kaution zu stellen.
Im Gegensatz dazu kann ein gewöhnlicher Diebstahl eine Gefängnisstrafe von bis zu 10 Jahren nach sich ziehen. Das heißt, wie die Volksallianz schreibt, dass der Diebstahl einer Gasflasche in einem Haus schwerer wiegt als der unverschämte Diebstahl staatlichen Eigentums, der mit drei bis sechs Jahren Gefängnis sanktioniert wird.
Natürlich hat die Volksallianz eine Erhöhung der Strafen für Korruption im öffentlichen Sektor vorgeschlagen. Das Parlament hat jedoch diesen Vorschlag zurückgewiesen. Die zur Zeit gültige Höchststrafe für Bestechung beträgt vier Jahre Gefängnis. Die Volksallianz hat eine Erhöhung auf zehn Jahre vorgeschlagen. Die Höchststrafe für eine Person, die Geld von staatlichen Stellen bekommt, ohne etwas dafür zu tun, ist eine Geldstrafe von 300 Tagessätzen. Der Staatsangestellte, der die betreffende Person bezahlt hat, wird nicht betraft.
Das Parlament hat keine Veränderungen vorgenommen und wir alle wissen warum. Die traurigste Nachricht ist, dass die Sache dem Parlament gleichgültig ist, da es in Panama illusorisch ist, Staatsdiener ins Gefängnis zu schicken.
Besuch unseres Freiwilligen David Beumers bei Savino

Das Wohnhaus

Savinos Familie
“Vom 23./24.09 besuchte ich in den Bergen meinen Freund Savino, den Polier auf der Baustelle der Schreinerei in Cerro Redondo. Mittags wurde ich von ihm mit einem alten Pickup abgeholt. Da er kein eigenes Auto hat, hatte er einen Freund gefragt, der in Santiago Sachen zu erledigen hatte, ob er mich abholen könne. Zuerst ging es ein ganzes Stück auf der „Interamericana“ Richtung Norden. Dann ging es abseits von befestigten Straßen auf schmalen und schlammigen Wegen weiter. Hier war der Allradantrieb des Wagens dringend nötig. Immer tiefer fuhren wir ins Landesinnere, zuerst über schlechte Wege, dann durch breite Flüsse und auf schlammigen Pisten Hügel hinauf. Allein das war ein Abenteuer. In jedem Fluss dachte ich von Neuem, dass es hier nicht weiter gehen könne und jedes Mal, wenn wir im Schlamm stecken blieben, spielte ich schon die verschiedenen Befreiungsszenarien durch. Doch irgendwie ging es immer weiter.
Im tiefsten Hinterland Panamas angekommen, wurde mir zuerst einmal die ganze Familie samt Onkel und Oma vorgestellt. Hier also hatte Savino sein Heim eingerichtet. Herrlich! Es gab ein großes Haus und nebenan ein kleines Häuschen mit Küche, eine große Rasenfläche, umgeben von einem Bach und einem Teich mit Fischen. In unmittelbarer Nähe gab es ein Maisfeld und hinter dem Haus war ein sehr hoher Hügel, von dem aus man die ganze Umgebung betrachten konnte. So muss ich mir als Kind das Paradies vorgestellt haben. Alles was man zum Leben braucht, war vorhanden. Hier und da liefen Hühner umher, es gab Fisch und Mais und überall verstreut wuchsen Yuka-Pflanzen, eine Knollengewächs, welches wohl am ehesten mit der gemeinen Kartoffel zu vergleichen ist. Hinter dem Haus war ein Maulesel angebunden. Haus und Hof wurden von einem tüchtigen Hund bewacht.
Savino, der zweifelsohne absolut pragmatisch und wirtschaftlich denkt, hatte sein Berghaus in einer Gegend, in der es keine Elektrizität gibt, mit zwei Solarzellen versehen und einen Kiosk im vorderen Teil des Hauses eingerichtet, zu dem, über den Tag verteilt, alle Bewohner von „Llano Grande“ zum Einkaufen kamen.
Am Nachmittag tollte ich mit seinen drei Söhnen auf der Wiese rum und wir spielten Fußball. Phänomenal, wie etwas Einfaches wie Fußball immer wieder Brücken schlagen kann. Die Kinder, die mich vorher zweifelsohne kritisch beäugt hatten, wollten auf einmal gar nicht mehr aufhören zu kicken und jeder stellte seine kleinen Tricks zur Schau. Anschließend musste ich alle Fragen über Deutschland und das Leben dort beantworten. Mit meist gebrochenem Spanisch versuchte ich ihnen ein realistisches Bild zu vermitteln. Es waren Momente, in denen mir wieder auffiel, wie viele Unterschiede es da in allen Bereichen des Lebens gibt. Am Abend versuchte ich mich dann an meiner ersten spanischen Lektüre, „El Principito“ („Der kleine Prinz“). Bei der Übersetzung wurde ich tatkräftig von meinen neuen „amigos“ unterstützt. Wir gingen auch auf den großen Hügel und ich verschaffte mir einen Überblick über die Gegend, wir sammelten Holz für ein Feuer, gingen auf das Maisfeld und pflückten so viele Kolben, wie wir brauchten und suchten die eine oder andere Yuka. Am nächsten Tag lehrte ich Savino eineinhalb Stunden Deutsch. Ich brachte ihm alle Vokabeln des Baugewerbes bei (welche jene waren, die auch ich zuerst in Spanisch gelernt hatte), die Zahlen und einige Redewendungen.
Einen Absatz möchte ich dem Essen und der Gastfreundschaft widmen. Nie zuvor wurde ich so herzlich empfangen und aufgenommen. Hier musste ich mir keine Gedanken darüber machen, ob hinter meinem Rücken schlecht über mich geredet wurde. Ich lernte mehrere typische Gerichte kennen. Am ersten Tag gab es Reis, Linsen, Hühnchen und als Nachtisch einen Buttermilch-ähnlichen Pudding. Am Abend gab es dann Reis und Rindfleisch, dazu einen Tee aus Zitronengras, welches wir vorher gepflückt hatten. Köstlich! Am nächsten Morgen dann einen großen Teller Yuka mit gegrilltem Fleisch. Bei jedem Essen bekam ich die doppelte Portion von dem, was der Hausherr bekam. Jeder in dieser Familie gab sich mit weniger zufrieden, nur um mir möglichst viel zu lassen. Niemand ärgerte sich darüber, dass er weniger zu essen hatte und niemand dachte, dass ich der dumme Europäer sei, der hier soviel verschlingt. Das war die wahre Herzlichkeit, die man in Deutschland vergeblich sucht.
Am Sonntag machten wir uns dann auf Pferden auf in Richtung Santiago. Stundenlang ritten wir auf schmalen Pfaden durch den Busch. Das war Abenteuer pur. Die Sonne knallte vom Zenit auf unsere Köpfe. Mal ging es langsam im Schritt voran, mal im Trab auf den besseren Wegen. An einem großen Fluss, in dem viele Kinder schwammen und sich vergnügten, machten wir Rast und Saviano teilte einen kleinen Laib Maisbrot mit mir. Am Ende des Rittes setzten wir uns noch an einen Kiosk und tranken ein „Bierchen“. Ein tolles Ende eines unvergesslichen Wochenendes!“
Besuch des deutschen Botschafters in Santiago, Buenos Aires
und Cerro Redondo

„Wie versprochen ist der deutsche Botschafter Michael Grau, der mit seiner Frau sowie einer deutschen Praktikantin und ihrem Begleiter auf einer Rundreise durch Panama, am 23. November nach Santiago de Veraguas gekommen. Bei diesem Besuch wollte sich der Botschafter einen Eindruck von unserer Arbeit machen und das Bauprojekt einer Wochenendschule für Erwachsene (INEISA) in dem Bergdorf Buenos Aires besichtigen. Zuerst wurden am Morgen die Räumlichkeiten von CEPAS und Radio Veraguas besichtigt und die
Organisation und ihre Tätigkeiten vorgestellt. Danach ging es mit dem Auto ins 1 1/2 Stunden entfernte Buenos Aires. Kurz vor der Ankunft wurden wir zur Begrüßung in dem Dorf Chumiko am Eingang der Comarca Ngoebe-Bugle angehalten. Alle Schüler der Grundschule und ihre Eltern, sowie Padre Marcos (Der Leiter der INEISA) und einige seiner Schüler waren gekommen. Der Botschafter hat ein kleines Geschenk überreicht bekommen und einige Schüler haben einen typisch indigenen Tanz vorgeführt. Aber auch in Buenos Aires wurden wir groß empfangen: Die Schüler der Wochenendschule, die am Freitag und Samstag Unterricht haben, waren den Sonntag über in Buenos Aires geblieben um bei der Präsentation ihres Bauprojekts dabei zu sein und den Tag mitzugestalten. Die Pfadfindergruppe des Dorfes lief mit Gesang voran, und alle Schüler, Gäste und auch andere Dorfbewohner zogen gemeinsam in die Kirche ein.


Schreinerei und Herberge für
die Auszubildenden 12/09

Dort gab es zunächst wieder Tanz- und Gesangspräsentationen der Schüler, bevor in einer Power-Point Präsentation das Schulprojekt und das Bauprojekt vorgestellt und erläutert wurden. Zum Abschluss wurden der Botschafter und seine Frau mit Sombreros und Chacaras (Basttaschen) beschenkt. Nach dem Mittagessen, welches extra für uns vorbereitet wurde, ging es zurück nach Santiago.
Am Abend haben wir uns noch mal zu einem Abendessen mit dem deutschen Botschafter getroffen, den Tag reflektiert und ausklingen lassen. Der Botschafter ist von dem Schul- und Bauprojekt sehr angetan und die deutsche Botschaft wird mit ihrem Budget des Jahres 2010 den Bau eines Sekretariats für das Internat unterstützen. Am nächsten Morgen haben wir noch das Honighaus, in dem ich arbeite, und die Baustelle in Cerro Redondo besichtigt, auf der David und Niklas arbeiten, um zu zeigen, worin unsere Arbeit besteht und was wir bis jetzt geschafft haben.“
(unsere Freiwillige Carina Aufermann)


unten Mitte David, rechts Carina, oben Niklas

Unsere drei Freiwilligen sind nicht als Touristen in Panama. Sie haben gleich nach ihrer Ankunft in Panama schwer bei dem Bau der Schreinerei gearbeitet. Carina hat wochenlang allein im „Honighaus“ unzählige alte Schnapsflaschen gereinigt und mit Honig gefüllt. Da war es eine willkommene Abwechslung, als sie eingeladen wurden, eine Studentengruppe der Universität von Santiago einige Tage auf einer Exkursion an die karibische Küste zu begleiten.

Aktivitäten in Hückelhoven

In der Mitte BM Gerd Jansen
Unser Freiwilliger David Beumers kommt aus Hückelhoven am Niederrhein. Sein ehemaliger Lehrer Dr. Rubel hat ihn im Hinblick auf den Freiwilligendienst beraten und steht mit ihm in regelmäßigem Kontakt. Um die Projektarbeit in Panama zu unterstützen, hat er mit seiner Klasse 10 am 25. September im Stadtzentrum Info-Tafeln aufgestellt und Grußkarten des Panama-Vereins verkauft. Im Dezember veranstaltete er einen Bazar, auf dem u.a. Plätzchen von Davids Mutter verkauft wurden. Bei beiden Veranstaltungen zusammen nahm die Klasse 1375.-€ ein, die auf unser Konto überwiesen wurden. Im März ist im Gymnasium Hückelhoven eine Info-Veranstaltung über unser Freiwilligen-Projekt geplant. Dazu sind zwei Rückkehrer aus unserem Programm als Referenten eingeladen. Franziska von der Ecken hat eine Power Point Präsentation vorbereitet.
Es gibt kein richtiges Leben im falschen Schuh! (Th. W. Adorno)
Bienenzuchtprojekt
Vor drei Jahren: begann unser Bienenprojekt mit der Ausbildung von Imkern und der Aufstellung von je fünf Bienenstöcken in 20 Dörfern. Inzwischen hat sich die Zahl fast verdoppelt. Immer mehr Frauen und Männer zeigen Interesse an dem Programm. Die notwendige Erstausstattung können sie über einen Kredit bei unserem Mikrokreditfonds kaufen. Die Honigernten zwei Mal im Jahr sind ausgezeichnet. Ein Bienenvolk produziert pro Saison 5/6 Gallonen Honig, also rund 20 Liter. Unser Partner Cepas hat zuletzt 500 Gallonen Honig von den Imkern für den Verkauf erhalten. Die Imker/innen erhalten 16 Dollar/Gallone. Cepas verkauft den Honig für 20 Dollar und hat keine Absatzschwierigkeiten. Honig wird in Panama nicht als Brotaufstrich oder zum Süßen verwendet. Man nimmt ihn als Medizin zu sich. Inzwischen wird auch Gelée Royale verkauft. Nunmehr soll die Produktpalette mit einer Kerzenproduktion noch erweitert werden. Die Anregung kam von der Imker-Vereinigung in Herdecke.
Den Erlös des Verkaufs ihrer Weihnachtskerzen im REWE-Markt Symalla (Herr Symalla hat auf einen Verkaufsaufschlag verzichtet) haben die Imker dem Panama-Kreis zur Verfügung gestellt. Wir haben das Geld dafür verwendet, Utensilien für die Kerzenherstellung zu kaufen, die in Panama nicht erhältlich sind beziehungsweise dort nicht hergestellt werden können. Der Vorsitzende des Panama-Vereins hat sich im Keller des Imkers Anton Rosenkranz zeigen lassen, wie Kerzen gezogen beziehungsweise gegossen werden. Er hat die gekauften Utensilien im Februar mit nach Panama genommen und hofft, dort die Kerzenproduktion anstoßen zu können. Die Kerzen sind sowohl für den Eigengebrauch – die meisten Imker haben kein elektrisches Licht – als auch für den Verkauf vorgesehen.
419,30 € wurden am 19. November auf einem Bazar anlässlich des Elternsprechtages in der FHS eingenommen. Der Verkaufsschlager waren diesmal Baby-Bananen aus dem fairen Handel. Die Kiste mit 55 „Bananen-Händen„ haben so gut geschmeckt, dass sie im Nu verkauft wurden. Übrigens: Der Café de Panamá ist jetzt bio-zertifiziert, ist also von der Qualität noch besser als bisher.

Verkaufsstellen:
in Herdecke: Post-Apotheke, Bismarck-Apotheke, Kopierlade, REWE-Symalla,
in Wetter: Fleischerei Schröder, Schmandbruch
In Las Mañanitas, wo wir eine Kinderkrippe finanziert haben, gibt es eine von Fé y Alegría geleitete weiterführende Schule für Schüler aus wirtschaftlich schwachen Familien. Bei den für Panama typischen Schulumzügen an besonderen Festtagen sind die Musikgruppen von großer Bedeutung. Sie machen mit ihren Instrumenten lautstark auf ihre Schulen aufmerksam. Traurig sind die Schüler, die hinter den Musikgruppen anderer Schule herlaufen müssen. Wir haben der Schule Geld für den Kauf einiger Musikinstrumente zur Verfügung gestellt.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Beim Verkauf der Grußkarten unseres Vereins im Dezember haben sich folgende Schulen mit großem Engagement beteiligt:
Herdecke: Friedrich-Harkort-Schule, Realschule, GS Vinkenberg, GS Schraberg, A.-Schweitzer-Schule.
Wetter: Geschwister-Scholl-Gymnasium, GS St. Rafael.
Hagen-Boele: H.-Heine-RS, Geschwister-Scholl-HS.
Hückelhoven: Gymnasium

Die Adler-Apotheke und die Firma tinte, toner medien in Herdecke
trinken nur noch Café de Panamá.
Unser aktuelles Projekt
Armando ist der Imkerei-Beauftragte unseres Partners Cepas. Seine Arbeit mit den Bienenzüchtern ist ihm ein Herzensanliegen, wie unsere Freiwilligen bestätigen. Er braucht dringend ein gebrauchtes, geländegängiges Fahrzeug, mit dem er sich über wegeloses, oft schlammiges, mitunter von dichtem Strauchwerk bewachsenes Gelände zu den Siedlungen durchkämpft, um die Bauern zu beraten, die Bienenstöcke mit dem Honig zum Schleudern abzuholen und später wieder zurückzubringen. Unsere bisherigen Bemühungen, dafür einen Sponsor zu finden, waren leider erfolglos. Kostenpunkt: 8.000,-€
Die Firma hat ein für Panama

Konten des "Dritte-Welt-Kreises Panama e.V."
Stadtsparkasse Herdecke: Kto.-Nr.: 215 5455 (BLZ: 450 514 85)
Sparkasse Wetter: Kto.-Nr.: 627 9673 (BLZ: 452 514 80)

V.i.S.d.P.: Paul K. Heer
Weg zum Poethen 51, 58313 Herdecke

"DWK Panama e.V." im Internet: www.panama-kreis.de

Auflage des gedruckten Panama Infos Nr. 96: 6.200

Redaktionsschluß 10.01.10