Abgeschlossene Projekte
Einige vom Dritte-Welt-Kreis Panama e.V. finanzierte Projekte
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Landwirtschaftliche Projekte
Anlage von Nassreisfeldern
Wir finanzieren die Anlage von Nassreisfeldern auf der Basis von Minikrediten. Die Anlage eines 400 Quadratmeter großen Feldes (Wasserrohre, organischer Dünger, Arbeitskraft) kostet rund 300.-€. Der Nassreisanbau ist besonders produktiv. Die zu erwartende Ernte ist 75% höher als beim normalen Reisanbau und wegen der Unabhängigkeit vom Wetter (Trockenzeit) sind drei Ernten pro Jahr möglich. Reis ist das Grundnahrungsmittel für die Bauernfamilien am Morgen (Reis vom Vortag), am Mittag und am Abend. Da der Preis für Reis im letzten Jahr um 100% gestiegen ist, verbessert das Projekt die Ernährungsgrundlage der am Projekt Beteiligten. Es erlaubt ihnen, einen Teil der Ernte selbst zu verbrauchen und den anderen Teil über einen Zeitraum von knapp vier Jahren zur Kredittilgung (10% Zinsen) zu verwenden. Das Programm hat im Sommer 2008 begonnen.
 
 
Anlage einer 4 ha großen Kaffeeplantage
(Bio-Kaffee) in EL SALTO 11.300.- EUR

Projektort
 

Gelände des Projekts vor Beginn der Arbeiten
 

Das wuchernde Buschwerk musste zuerst "gesäubert" werden
 

Setzen der Kaffeepflanzen nach der Säuberung des Geländes
 

Besuch der Kaffeepflanzung (Feb. 2006)
 

Kaffeepflanzen nach 2 Jahren
 


blühende Kaffepflanze mit reifen Kaffeebohnen

 
Bienenzuchtprojekt in Veraguas
 
Ende Februar 2008 wurde ein Bienenzuchtprojekt in 20 Dörfern der Provinz Veraguas beendet. Das heißt, der erste Honig wurde bereits geerntet.  Er ist für den Eigenverbrauch und für den Verkauf bestimmt. Die neuen Imkerinnen und Imker sind begeistert. Zahlreiche andere Dorfbewohner möchten jetzt auch mit der Bienenzucht beginnen. Das Projekt wurde kofinanziert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NW über InWEnt.
 
 

Landkarte mit Positionen der geplanten Bienenzucht-Projekte
 
Bau eines Imkerhauses
Neben der Werkstatt für die Herstellung der Solarlampen und Solarkocher wurde ein kleines Imker-Haus gebaut. In ihm wird der in den Dörfern geerntete Honig gelagert und mit der Hilfe von CEPAS vermarktet.
 

Bauskizze des Imkerhauses
 


Bilder des neuen Imkerhauses (Klick vergößert das Bild)

 
Umstellung auf nachhaltige Landwirtschaft
 

Umstellung der traditionellen (Brand-)Rodung auf eine nachhaltige Landwirtschaft, sowie Durchführung von Kleinprojekten in den Dörfern El Barrigón, El Chumico, Buenos Aires in Zusammenarbeit mit dem Land NW.


Große Terrassen mit Mais und Reis
 
Bewässerungsprojekt in El Cobre

Motorpumpe pumpt Wasser aus dem Río Cobre

Details des Bewässerungssystems

ñame Ernte

Hühnerzucht
Bewässerungsprojekt in Arenal/Piedra Candela
Die Bewässerung erfolgt unter Ausnutzung der Schwerkraft. Die Quelle liegt auf einem Niveau oberhalb der bewässerten Felder. Das Wasser wird in einem kleinen Staubecken gespeichert.

Teil der bewässerten Felder

Staudamm mit Stausee
Milchkuhprojekte in Arenal (Foto) und El Cobre
 
Ziegenprojekt in Barrigón - Eins von mehreren,
vom Land NW geförderten Projekten

Ziegenprojekt mit der Caritas der Erzdiözese in
Buenos Aires und S. José de Francisco (2x14 Ziegen)

Kaninchenprojekt
15 Fischteiche für 15 Dörfer

Bau eines Fischteiches in Llanón

Fischteich verbunden mit
Schweinehaltung-Düngung in El Macho

Fischzucht in einem Reisfeld in Llanón
Dörfliche Infrastruktur
 
Trinkwasserleitung für Filipinas

Plan der anzuschließenden Häuser

Das Dorf Filipinas verfügte über kein sauberes Trinkwasser. Die Bewohner holten ihr Trinkwasser aus Wasserlöchern und aus dem schmutzigen Fluss. Dieses Wasser machte sie krank und war immer wieder für den Tod einiger Einwohner (auch Kinder) verantwortlich.
Die neue Wasserleitung besteht aus PVC-Rohren, die von der Quelle direkt bis zum Haus führen. Dabei wird das natürliche Gefälle der Landschaft genutzt, so dass das Wasser ohne Pumpe bis zum Haus fließt.
Das Projekt wurde cofinanziert von der Deutschen Botschaft in Panama.

 

Arbeiter beim Verlegen der PVC-Rohre - Im Vordergrund unser Freiwilliger Simon
 
Solarkocher/-lampen für Panama
 

In vielen Dörfern in Veraguas/Panama fehlt es an Holz, um das Essen zuzubereiten. Dort, wo regelmäßig die Sonne scheint, ist ein Solarkocher genau das Richtige.
Vielerorts fehlt es in Panama auch an elektrischem Strom und deshalb an Licht, um an den langen Abenden – um 18.00 Uhr wird es dunkel – in der Wohnhütte arbeiten und lesen zu können. Die üblichen Petroleumlampen geben nur ein schlechtes Licht. Hier kann eine Solarlampe helfen. Ein Photovoltaik-Modul wird während des Tages auf dem Dach befestigt, erzeugt elektrische Energie und speichert sie in den Akkus der Leuchte. Diese Energie kann dann abends in 3-5 Stunden Licht umgesetzt werden. Die Lampe ist dreimal so hell wie eine Petroleumlampe.
Unser Verein hat in Santiago den Bau einer „Werkstatt für moderne Technologie“ finanziert. Im Oktober 2007 war ein deutscher Senior-Experte fast vier Wochen in Panama, um acht Personen (auch Frauen) in den Bau der Lampen einzuweisen. Die Bauteile wurden aus Deutschland importiert.
Da die campesinos über wenig Bargeld verfügen, können sie den Kauf der Solarkocher und Solarlampen über einen Mini-Kredit finanzieren. Der Kredit fließt dann in den neu eingerichteten Mini-Kreditfonds zurück.

 

fertig montierte Solarlampe mit Photovoltaik-Modul
 

Werkstatt für neue Technologien
 

Zusammenbau der Lampen/Photovoltaik-Module mit Solarkocher im Hintergrund
 
Mobile Reisschälmaschine

In unzähligen abgelegenen Dörfern Panamas müssen die Frauen – die Männer beteiligen sich an dieser Arbeit in der Regel nicht – in aller Frühe in einer hölzernen „piladora“ (ein Doppelkegel mit einer Vertiefung) ihren selbst angebauten Reis stampfen. Um die tägliche Ration von 3.5 Pfund Reis für eine fünfköpfige Familie von den Spelzen zu befreien (die campesinos essen Reis morgens, mittags und abends), benötigt eine Frau eine Stunde. Die Arbeit ist so kraftraubend, dass sie im Volksmund „calvario“ („Kalvarienberg“) genannt wird und damit an den Kreuzweg Jesu erinnert. Die Kooperative in San José (Provinz Veraguas) hat eine Reisschälmaschine, einen Dieselmotor und einen gebrauchten Jeep erhalten. Die Reisschälmaschine und der Dieselmotor werden nach einem festgelegten Plan auf dem Jeep regelmäßig in weit entfernt liegende Dörfer gebracht, wo der Reis geschält werden kann. Dabei wird die das Reiskorn umhüllende Haut, wenn die Familien damit einverstanden sind, nicht entfernt, da sie wichtige Vitamine enthält.
Straßen zu den meisten Dörfern gibt es nicht, nur schwer zu befahrende Geröllpisten.
Die Kosten in Höhe von 7.540.- EUR hat dankenswerterweise zum größten Teil die Georg-Kraus-Stiftung in Hagen getragen.
Die Kosten für das Reisschälen sind gering. Die Einnahmen reichen aber aus, um das Personal und den Diesel zu bezahlen. Außerdem werden Rücklagen für eventuell notwendige Reparaturen gebildet, so dass die Nachhaltigkeit des Projekts gesichert ist.


Frauen beim Reisstampfen
 

neue Reisschälmaschine
 
Rohrzuckermühle in Virigua
Kofinanziert vom BMZ
 

Die neue Rohrzuckermühle kann mit der Hilfe von Pferden/Eseln betrieben werden.
 

Die alte Rohrzuckermühle musste mit Handkraft angetrieben werden.
 
Trinkwasserleitung in Los Reyes

Bau der Trinkwasserleitung in Los Reyes - Zuleitungen zu den Häusern
Trinkwasserversorgung für LOS GONZALES
Wir haben die Bohrung, die Rohrleitung und den Dieselmotor für die Pumpe finaziert.
Trinkwasserleitung für Buenos Aires
Kofinanziert vom BMZ

Der Pfeil zeigt den Ort der Quelle und der Wassertanks.
Bau eines Kiosks für eine Frauengruppe in Las Garzas
(Randbezirk der Hauptstadt)
 
Gondelverbindung über den Fluss Río Cobre in Buenos Aires
Es wird keine elektrische Energie benötigt, die vor Ort auch nicht vorhanden ist. Eine Brücke wäre um ein Mehrfaches teurer geworden.

eine der ersten Zeichnungen der Gondelbahn

Erste Arbeiten an der Gondelbahn


Die ersten Pfeiler der Gondelbahn stehen.

 

Inbetriebnahme der Gondelbahn (Feb. 2006)
 

Sogar die Schulkinder können allein den Fluss überqueren
 

Gondelbahn über den Río Cobre in El Pilón
 
Bau einer neuen Bäckerei in Buenos Aires

alte Bäckerei

alter Backofen

neue Bäckerei "Santa Monica" (links)
Raum zur Herstellung natürlicher Medizin (rechts)

neue Bäckerei "Santa Monica"
 

Nebenraum der Bäckrei
Herstellung natürlicher Medizin
P. Niscasio Miranda und Mitarbeiter/innen
 
Bau einer Nähstube im Mädchen-Internat von Buenos Aires
Kofinanziert vom BMZ
 
Im Jahr 2000 hat unser Verein den Bau des Internat für Mädchen "Friedrich Harkort" finanziert. Es waren die Mütter, die sich zunächst für ein Mädchen- und nicht ein Jungeninternat eingesetzt hatten, da sie ihren Töchtern u.a. eine viel zu frühe Heirat ersparen wollten wie es in den indigenen Familien üblich ist. In dem Schülerinnenheim wohnen 21 Mädchen.
Die Mädchen möchten neben ihren Verpflichtungen gegenüber der Schule und dem Internat intensiv nähen lernen. Zur Zeit ist dies nur im Essraum bzw. auf den Gängen möglich. Im Augenblick verfügen sie über eine Nähmaschine.
Die geplante Nähstube kann an das bestehende Internat angebaut werden. Die Schüler/innen und ihre Eltern werden den benötigten Sand und Kies aus dem Fluss Río Cobre herbeischaffen. Die Pfarrei wird die Verpflegung der am Bau Beteiligten zur Verfügung stellen. Eine in Buenos Aires ansässige Gruppe von Nonnen wird die Mädchen im Nähen kostenlos unterrichten. Die Mütter verfügen nur über rudimentäre Nähkenntnisse und haben nie an einer (mechanischen) Maschine nähen gelernt. Deshalb sollen durch die Nonnen in der unterrichtsfreien Zeit kostenlose Nähkurse für Frauen organisiert werden. Die mit den Maschinen hergestellte Kleidung erleichtert die Näharbeit, schont das geringe Familieneinkommen bzw. macht es entbehrlich, bei karitativen Organisationen um Kleidung zu betteln. Auf längere Sicht stellt sie auch eine Einkommensquelle dar.
 
 
 
Anlage eines Gartens für Heilpflanzen in El Bale
 
Bau einer Herberge in Buenos Aires

Die oft von weit her nach Buenos Aires kommenden Menschen können nicht am selben Tag in ihre Dörfer zurückkehren. Einige finden bei Verwandten Unterkunft, aber viele schlafen unter Büschen und Bäumen. Hier soll Abhilfe geschaffen werden. Sie kann auch den Eltern der Schüler/innen und Teilnehmern an verschiedenen Kursen als Unterkunft dienen sowie den Eltern, die periodisch Arbeit in den Internaten beziehungsweise seinen landwirtschaftlichen Projekten ableisten müssen. Nur so sind nämlich die Internate lebensfähig. Die Eltern können nur einen ganz geringen Geldbetrag für Unterkunft und Verpflegung ihrer Kinder bezahlen. In den Internaten gibt es keine bezahlten Angestellten.

 
 
Herberge in der Region Guabal/Santa Fé

alte Herberge

Auf dem Foto sehen Sie die Hütte, die z. Zt. als Unterkunft dient. Guabal liegt in einer regenreichen, bewaldeten Zone im Norden der Provinz Veraguas. Täglich sind etwa 50 Personen, einschließlich Kleinkinder, auf dem Weg von ihren Dörfern zu Gesundheitsstationen, weiterführenden Schulen und nach Santa Fé, um dort einige wichtige Dinge zu kaufen, die sie zum Leben benötigen (Salz, Kerosin, Werkzeuge u.a.). Es sind auch Menschen auf der Suche nach Arbeit auf den Zuckerrohrplantagen und anderen Orten unterwegs.
Wegen der großen Entfernungen müssen die Menschen auch bei schlechtestem Wetter an den Ufern der Flüsse oder unter Bäumen übernachten, dem Regen und gefährlichen Tieren ausgesetzt. Wenn sie Glück haben, kommen sie abends auf ihrem Weg bis zu einer kleinen Strohhütte, die aber in einem miserablen Zustand ist, ungesund und unsicher.
Die Menschen sind von sieben Stunden bis zu vier Tagen unterwegs. Die, die am meisten unter dieser beschwerlichen "Reise" leiden, sind die Kinder, die Alten, die Kranken und schwangere Frauen. Auf ihrem Fußweg rasten sie oft dort, wo sie ihre Kräfte verlassen oder die Nacht hereinbricht.
Die neue Herberge soll etwa 20 erwachsene Personen aufnehmen. Sie soll den Menschen eine saubere und trockene Unterkunft für die Nacht bieten, bei der sie gutes Trinkwasser, Latrinen, Waschmöglichkeiten und eine Küche finden, in der sie bei ihrer Ankunft und vor ihrem Weggang eine Mahlzeit vorbereiten können.
Die Herberge wird aus einer einfachen Holzkonstruktion mit einem Wellblechdach bestehen und soll vier Übernachtungsräume haben.
Die Benutzer der Herberge sollen pro Person und Nacht etwa 50 Pfennig bezahlen, die zum Unterhalt der Herberge verwendet werden sollen. Der Aufenthalt ist auf eine Nacht begrenzt. Schwangere, Alte und Kinder haben vor allen anderen ein Recht auf Übernachtung. Betrunkene werden nicht aufgenommen.
Die Aufsicht über die Herberge übernimmt ein Mann, der sich seit vielen Jahren um die bisherige Hütte gekümmert hat und in der Nähe wohnt.
CEPAS, das Sozialzentrum der Diözese Veraguas, garantiert, dass die Herberge in einem guten Zustand bleibt und für den vorgesehenen Zweck verwendet wird. Cepas wird einen Techniker mit Durchführung der Arbeiten beauftragen, die Baumaterialien kaufen und nach Guabal transportieren. Die von der Herberge profitierenden Menschen werden alle Handlangerdienste kostenlos übernehmen.

Die kath. Kirchengemeinde St. Philippus und Jakobus in Herdecke hat für "ihr" Projekt (Gesamtkosten: 3.500.- EUR) im letzten Jahr bereits 670.- EUR zur Verfügung gestellt.


Die Herberge während des Baus

Bilder der neuen Herberge
Gesundheitsvorsorge: 20 Latrinen für Espavecito

Bauskizze der Toiletten

11 Latrinen für Playita
Trinkwasserversorgung für 5 Dörfer im bugle-Reservat in der Provinz Bocas del Toro
Kofinanziert von der Bundesregierung
   

Wassertank

Trinkwasseranschluss eines Hauses
(Der Anschluss befindet sich außerhalb des Hauses)
Sozialzentrum in El Bale
Deutsche Gäste aus Emsdetten reparieren Nähmaschinen und demonstrieren den richtigen Gebrauch.

Ing. Lorenzo Vasquez mit
dem Theodoliten con CEPAS
Geschenk des hessischen Landesvermessungsamtes

Brücke Hagen
über die "Quebrada
La Llanita"

Brücke Wetter
über den Río Ortiga
Männer, Frauen und
Kinder schleppen Sand
von weit her zur Baustelle.
Hängebrücke in
S. MIGUEL (COCLÉ)
Bildungswesen
 
Bau einer Grundschule in Alto Tólica
Kofinanziert von der Karl-Kolle- und AWD-Stiftung

Auf einer Hochebene über Buenos Aires hinaus liegt das Dorf "Alto Tólica".

Die Kinder, die zum Teil von weither kommen, müssen unter unzumutbaren räumlichen Verhältnissen lernen. Von einer Stiftung in Dortmund hat unser Verein 15.000.- EUR für den Bau einer neuen Schule erhalten. Die Bewohner der Region sind sehr glücklich über das neue Projekt. Männer, Frauen und Kinder  haben bereits viele Steine für den Bau an dem vorgesehenen Bauplatz zusammengetragen. Die Materialien, die nicht vor Ort zur Verfügung stehen, müssen mit kleinen Lastwagen auf schwierigem Gelände (keine Piste) nach Alto Tólica gebracht werden. Wenn die Bauarbeiten beginnen, werden die Bewohner alle Hilfsarbeiten selbst durchführen.

Inzwischen haben wir aus unserem Fonds das Geld für den Bau Der Sanitäranlagen überwiesen. Die Stiftung AWD-Kinderhilfe hat uns im Dezember 8.000.-EUR für den Bau des Essraumes und der Küche überwiesen (Material- und Transportkosten). Zusammen mit dem Geld aus dem Grußkarten-Verkauf und einigen Weihnachtsspenden können wir die restlichen Kosten des Ausbaus finanzieren.

Wegen der schweren Regenfälle („Winter“ in Panama) mussten vor einigen Monaten die Bauarbeiten unterbrochen werden. Zu Beginn des neuen Jahres werden die Arbeiten weitergeführt. Die Außenwände der Schule und das Dach sind bereits fertig.


Klassenzimmer vor dem Bau der neuen Schule.

Die Küche der alten Schule bestand nur aus Lehmwänden und einem Blechdach.

Der erste Schultag in der neuen Schule. Sie ist noch nicht ganz fertig.

Speiseraum und Küche wurden von der AWD-Stiftung kofinaziert.

Eine Schülerin genießt ihr Essen außerhalb des Speiseraums.

Die neue Schule und die Anlage des Schulgartens wurde von der Karl-Kolle-Stiftung kofinaziert.
 
Der Schulgarten

Ein 1 ha großer Schulgarten versorgt die 120 Kinder mit Gemüse und Früchten.

Bewässerungstanks des Schulgartens für die Trockenzeit
 
Bau und Einrichtung einer Kinderkrippe in Las Mañanitas

Das Buch "Soñar con la ciudad" ("Träumen von der Großstadt") von Ramón Fonseca Mora erschien im vergangenen Jahr und wurde ein Bestseller in Panamá. Das Buch berichtet, dass viele Leute auf dem Lande vom pulsierenden Leben in der Hauptstadt hören und davon träumen, dort hinzuziehen und zu leben. Vor allem unzählige Jugendliche, die Panama-City zum ersten Mal besuchen, kehren nie mehr aufs Land zurück.
Ihre Träume erfüllen sich nicht. Abgeschnitten von der Familie, ständig auf der erfolglosen Suche nach Arbeit, verwahrlosen viele. Sie nehmen Drogen, werden straffällig oder landen in der Prostitution.
Unser Partner Fé y Alegría kümmert sich im Armenviertel von Las Mañanitas um diese Jugendlichen, bietet ihnen eine Ausbildung an und versucht, ihnen alternative Arbeitsplätze zu schaffen, damit sie eines Tages die für den Arbeitsmarkt notwendigen Qualifikationen erwerben.
Die jungen ledigen Mütter liegen Fé y Alegría besonders am Herzen. Um ihnen während der Ausbildung die Sorge um ihre Kleinkinder zu nehmen, wurde von uns der Bau und die Einrichtung einer Kinderkrippe für 10 Kleinkinder finanziert.


Die Kinderkrippe ist fertig
Schüler/innenheim Aschira in Las Palmas

erste Ansicht des Hauses

zweite Ansicht des Hauses

die neue Küche des Heims

eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern
Schule in LAJILLAS (1986)
 
Neue Grundschulen für Bilingue und Pajonal

alte Schule in Bilingue

Im Wald wird das Holz für die
neue Schule in Pajonal gesägt

Vom Ufer des Flusses holen buglé Sand
für die Betonpfosten des Neubaus

Der von uns finanzierte Kia Keres lädt Kies für
die Betonpfosten der Schulkonstruktion ab

Aufbau der Holzkonstruktion

fertiges Holzgerüst
 

neue Schule
Schülerinnenheim "Internado Harkort" in Buenos Aires / Veraguas

Das Internat während des Baus

Einbau der Solarzellen

Schülergruppe im Internat Harkort

Fertiges Internat
Rechts: Duschen und Toiletten
Solarzellen im Übergang von Duschen zum Haus
Deutsche Besucher im "Internado Canazas-Herdecke"
Schülerheim HNA DANIELA LUSK in Lola/Las Palmas

Schlafraum

Gemüsefeld

Wassertank

Generator