Motiv von Hanna Klör

Hauptprojekt 2018/19

Diese Jahr geht es um die Fortführung des großen Pilotprojekts der vergangenen Jahre in dem Dorf Mata Redonda. Durch die Einnahmen des letzten PanamaLaufs konnten die ökologisch gerechten Kochstellen fertig gebaut werden und die Wiederaufforstung mit Nutz-und Obstpflanzen weiter voran gebracht werden.

In diesem Jahr soll Mata Redonda nun auch mit Strom versorgt werden. Dafür werden Solarzellen auf die Häuser der 19 teilnehmenden Familien der Dorfgemeinschaft installiert. Batterien sorgen außerdem dafür, dass der tagsüber produzierte Strom in den dunklen Abendstunden verfügbar ist.

Da es in Panama früh dunkel wird, dient der Strom primär als Lichtquelle​. Das Licht würde beispielsweise den Eltern das abendliche Kochen erleichtern oder den Kindern das Erledigen ihrer Schulaufgaben​ ermöglichen.

Mit der Ausbildung der Dorfbewohner*innen im Umgang und der Wartung der Solarzellen sollen die Familien in den Prozess integriert werden. Ein weiteres Ziel ist es, die Dorfbewohner*innen in ihrer Selbstständigkeit und Kompetenz zu stärken.

Begleitet wird das Projekt wie jedes Jahr von vier weltwärts-Freiwilligen und ausgebildeten Mitarbeiter*innen unserer Partnerorganisation CEPAS. In diesem Jahr werden Studierende der Universidad Tecnológica de Panamá (UTP) in Santiago die Solarzellen-Installation mit unterstützen.

 

Weitere Informationen zum Dorf Mata Redonda finden Sie hier.

Dorfgemeinschaft Mata Redonda mit Freiwilligen und Vorstandsmitgliedern des PanamaKreises sowie Mitarbeiter von CEPAS

Beispiel für eine Solaranlage

Installation einer Solaranlage